Marzipan-Pralinen verbinden eine weiche, aromatische Mandel-Zucker-Masse mit einer knackigen Hülle aus Zartbitterschokolade. Die kleinen Stücke werden ohne Backen geformt, gekühlt und anschließend in geschmolzene Schokolade getaucht. Dadurch bleiben sie innen zart und erhalten außen eine feste Schokoladenschicht. Das Rezept ergibt 24 gleichmäßig portionierte Pralinen, die sich gut vorbereiten und kühl lagern lassen.
Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Das Marzipan in 24 gleich große Stücke von jeweils etwa 15 g teilen. Jedes Stück zwischen den Handflächen zu einer glatten Kugel rollen und auf das vorbereitete, mit Backpapier belegte Brett legen.
- Die Marzipankugeln 20 Minuten kühl stellen. Dadurch behalten sie beim Überziehen ihre Form und lassen sich leichter in die Schokolade tauchen.
- Die Schokolade in kleine Stücke brechen und in eine hitzefeste Schüssel geben. Über einem nur sanft siedenden Wasserbad unter gelegentlichem Rühren schmelzen, bis keine Stücke mehr vorhanden sind. Die Schüssel darf das Wasser nicht berühren; kein Wasser in die Schokolade gelangen lassen.
- Die gekühlten Marzipankugeln nacheinander in die flüssige Schokolade geben, vollständig wenden und mit einer Gabel herausheben. Kurz abtropfen lassen und mit etwas Abstand auf das Backpapier setzen.
- Die überzogenen Pralinen etwa 30 Minuten kühl stellen, bis die Schokoladenhülle fest ist. Anschließend in einer gut schließenden Dose kühl und trocken aufbewahren.
So bleibt die Schokoladenhülle sauber
Die Marzipanstücke vor dem Überziehen gut kühlen und überschüssige Schokolade am Schüsselrand abstreifen. Eine Gabel oder Pralinengabel erleichtert das Wenden, ohne deutliche Einstichstellen zu hinterlassen.
Aufbewahrung
Die fertigen Pralinen in einer gut schließenden Dose kühl und trocken lagern, aber nicht zwingend im Kühlschrank. Zwischen den Lagen eignet sich Backpapier. Vor dem Servieren etwa 15 Minuten bei Raumtemperatur temperieren lassen, damit das Marzipan wieder zarter wird.