Marinierte Melonenkugeln sind ein leichtes, fruchtiges Dessert oder eine erfrischende Beilage für warme Tage. Aus der Melone werden kleine Kugeln ausgestochen und anschließend mit Limettensaft, Honig und Minze aromatisiert. Die Marinade bringt eine frische Säure, dezente Süße und ein kühles, saftiges Mundgefühl. Nach kurzer Kühlzeit schmecken die Kugeln besonders klar und aromatisch.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Melone außen abspülen und trockenreiben. Halbieren, die Kerne mit einem Löffel entfernen und aus dem Fruchtfleisch mit einem Kugelausstecher 800 g Melonenkugeln ausstechen. Größere Kugeln bei Bedarf halbieren; übrig gebliebenes Fruchtfleisch anderweitig verwenden.
- Die Limette abspülen, auspressen und etwa 30 ml Saft abmessen. Die Minze abspülen, trocken schütteln und fein schneiden.
- Limettensaft, Honig, Minze und Salz in einer Schüssel verrühren, bis sich der Honig weitgehend gelöst hat.
- Die Melonenkugeln vorsichtig unter die Marinade heben. Die Schüssel abdecken und die Kugeln 30 Minuten im Kühlschrank marinieren. Vor dem Servieren einmal behutsam durchheben.
Wie lange lassen sich die Melonenkugeln aufbewahren?
Gut abgedeckt halten sich die marinierten Melonenkugeln im Kühlschrank etwa einen Tag. Danach werden sie zunehmend weich und wässern stärker aus. Für die beste Konsistenz die Marinade erst kurz vor dem Servieren über die Melonenkugeln geben oder die Kühlzeit auf etwa 30 bis 60 Minuten begrenzen.
Welche Melone eignet sich am besten?
Eine feste, reife Netzmelone lässt sich sauber ausstechen und bleibt in der Marinade formstabil. Die Kugeln sollten nicht aus überreifen oder sehr weichen Fruchtstellen gestochen werden, weil sie beim Mischen leicht zerfallen. Für eine farbliche Mischung kann ein Teil der Melone durch eine ebenso feste Wassermelone ersetzt werden.