Mandelpudding ist ein cremiges Dessert auf Basis von Mandeldrink und fein gemahlenen Mandeln. Die Speisestärke sorgt für eine stabile, löffelfeste Konsistenz, während die Mandeln einen milden, leicht nussigen Geschmack und eine feine Struktur beisteuern. Der Pudding wird nach dem Aufkochen in vier Gläser gefüllt und gekühlt serviert. Für die beste Konsistenz sollte er mindestens zwei Stunden im Kühlschrank durchkühlen.
Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Etwa 100 ml Mandeldrink in einer Schüssel mit der Speisestärke glatt verrühren. Dabei vollständig auf Klümpchen prüfen.
- Den restlichen Mandeldrink mit den gemahlenen Mandeln, Zucker, Vanillepaste und Salz in den Topf geben. Bei mittlerer Hitze unter regelmäßigem Rühren erwärmen, bis die Mischung heiß ist, aber noch nicht kocht.
- Die angerührte Stärke unter ständigem Rühren in den heißen Mandeldrink geben. Die Mischung aufkochen lassen und etwa 1 Minute weiter kräftig rühren, bis sie deutlich eindickt. Den Topf vom Herd nehmen.
- Den heißen Mandelpudding gleichmäßig auf vier Dessertgläser verteilen. Etwa 10 Minuten abkühlen lassen, anschließend mindestens 2 Stunden im Kühlschrank vollständig durchkühlen lassen. Die Ausbeute beträgt vier Portionen von jeweils ungefähr 160 g.
Aufbewahrung
Den abgekühlten Pudding abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von zwei Tagen verzehren. Vor dem Servieren kurz bei Raumtemperatur stehen lassen, damit sich das Mandelaroma besser entfaltet.
Konsistenz anpassen
Für eine besonders glatte Konsistenz fein gemahlene Mandeln verwenden und die Stärke vollständig klümpchenfrei mit dem kalten Mandeldrink verrühren. Wird der Pudding nach dem Kühlen fester als gewünscht, lässt er sich vor dem Portionieren nicht mehr zuverlässig verflüssigen; deshalb die angegebene Flüssigkeitsmenge genau einhalten.