Dieser Makrelensalat verbindet rauchig-aromatische Makrele mit gekochten Kartoffeln, knackiger Gurke und frischem Apfel. Die Meerrettichsoße aus saurer Sahne, Joghurt und Zitronensaft ist cremig, leicht pikant und hält den Salat saftig, ohne den Fischgeschmack zu überdecken. Das Gericht schmeckt als kalte Hauptmahlzeit oder als kräftige Beilage zu Brot.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Kartoffeln waschen, in einen Topf geben, knapp mit Wasser bedecken und zum Kochen bringen. Bei mittlerer Hitze 16–18 Minuten garen, bis sie sich mit einem Messer leicht einstechen lassen. Abgießen und 10 Minuten abkühlen lassen.
- Während die Kartoffeln garen, die Gurke waschen und in dünne Halbmonde schneiden. Den Apfel waschen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und den Apfel in kleine Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Den Dill waschen, trocken schütteln und fein schneiden.
- Die Makrelenfilets in mundgerechte Stücke zupfen und dabei sorgfältig auf verbliebene Gräten prüfen.
- Saure Sahne, Joghurt, Meerrettich und Zitronensaft in einer kleinen Schüssel verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Wegen der salzigen Makrele zunächst sparsam salzen.
- Die abgekühlten Kartoffeln pellen und in etwa 1,5 cm große Würfel schneiden.
- Kartoffeln, Gurke, Apfel, Zwiebel, Dill und Makrelenstücke in eine große Schüssel geben. Die Meerrettichsoße vorsichtig unterheben, damit die Makrele nicht zerfällt.
- Den Salat 5 Minuten durchziehen lassen und anschließend mit Salz, Pfeffer, Meerrettich oder Zitronensaft abschmecken. Kalt servieren.
Makrelensalat aufbewahren
Den fertigen Salat abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und möglichst am selben oder am folgenden Tag verzehren. Vor dem Servieren kurz durchheben; die Kartoffeln nehmen während der Kühlzeit einen Teil der Soße auf.
Makrele und Meerrettich abstimmen
Bei stark geräucherter oder bereits salziger Makrele zuerst vorsichtig salzen und den Salat vor dem Servieren abschmecken. Frisch geriebener Meerrettich schmeckt schärfer als Meerrettich aus dem Glas; bei Verwendung von frischem Meerrettich zunächst mit einer kleineren Menge beginnen.