Diese Linsensuppe wird mit braunen Linsen, Kartoffeln und Wurzelgemüse gekocht und erhält durch Majoran, Lorbeer und einen kleinen Schuss Essig ihr herzhaft-würziges, leicht säuerliches Aroma. Die Linsen garen direkt in der Brühe und geben der Suppe eine angenehm sämige Konsistenz, während die Gemüsewürfel bissfest bis weich bleiben. Das Rezept ergibt vier sättigende Portionen und schmeckt frisch gekocht ebenso wie am nächsten Tag.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Linsen in ein Sieb geben, gründlich kalt abspülen und abtropfen lassen. Zwiebel, Möhren, Sellerie und Kartoffeln schälen; Zwiebel fein würfeln, Möhren und Sellerie in etwa 1 cm große Würfel schneiden und die Kartoffeln in etwa 2 cm große Würfel teilen.
- Das Rapsöl in einem großen Suppentopf bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebel, Möhren und Sellerie darin 5 Minuten anschwitzen, bis die Zwiebel glasig ist. Die Kartoffeln hinzufügen und 2 Minuten mitrösten.
- Die abgespülten Linsen, Gemüsebrühe, Lorbeerblätter und Majoran in den Topf geben. Alles kräftig aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren und die Suppe zugedeckt 35 bis 40 Minuten leise köcheln lassen.
- Die Suppe gelegentlich umrühren. Sie ist fertig, wenn die Linsen weich sind und die Kartoffeln ohne Widerstand eingestochen werden können. Falls die Suppe vor dem vollständigen Garen zu dick wird, bis zu 100 ml heißes Wasser ergänzen.
- Lorbeerblätter entfernen. Apfelessig einrühren und die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken. Vor dem Servieren 2 Minuten ruhen lassen.
Aufbewahren und Aufwärmen
Die abgekühlte Suppe in flache, saubere Behälter verteilen und im Kühlschrank aufbewahren. Beim Aufwärmen die Suppe langsam erhitzen und bei Bedarf mit etwas Brühe oder Wasser verdünnen, da die Linsen nachquellen.
So wird die Suppe sämiger
Für eine dickere Konsistenz am Ende etwa eine Kelle Suppe herausnehmen, kurz pürieren und wieder einrühren. Zusätzliche Flüssigkeit erst nach dem vollständigen Garen der Linsen einarbeiten, damit die Garzeit nicht unnötig verlängert wird.