Diese Lachsmousse wird mit geräuchertem Lachs, Dill und Creme fraîche zubereitet und erhält durch aufgeschlagene Sahne eine luftig-cremige Konsistenz. Zitronensaft bringt Frische, während Kaviar erst kurz vor dem Servieren auf die gekühlte Mousse gesetzt wird. Die sechs kleinen Portionen lassen sich gut vorbereiten und brauchen anschließend ausreichend Zeit zum Festwerden.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Den Dill waschen, trocken schütteln und fein hacken. Den geräucherten Lachs in grobe Stücke schneiden. 30 ml kaltes Wasser in eine kleine Schale geben, die Gelatine einstreuen und 5 Minuten quellen lassen.
- Lachs, Creme fraîche, Frischkäse, Zitronensaft, den gehackten Dill und den Pfeffer in ein hohes Gefäß geben und fein pürieren, bis eine glatte Masse entsteht.
- Die gequollene Gelatine vorsichtig erwärmen, bis sie sich gerade aufgelöst hat; nicht kochen lassen. Zwei Esslöffel der Lachsmischung unter die flüssige Gelatine rühren, anschließend diese Mischung zügig unter die restliche Lachsmousse rühren.
- Die kalte Sahne steif schlagen. Etwa ein Drittel der Sahne gründlich unter die Lachsmischung rühren, die restliche Sahne anschließend vorsichtig unterheben, damit möglichst viel Volumen erhalten bleibt.
- Die Mousse gleichmäßig auf sechs kleine Gläser oder Förmchen verteilen. Abdecken und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.
- Die gekühlten Portionen mit insgesamt 60 g Kaviar und 6 g Dill garnieren und sofort servieren.
Wie lange hält die Lachsmousse?
Die Gläser bis zum Servieren abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und möglichst am selben Tag verzehren. Kaviar und Dill erst kurz vor dem Servieren auflegen, damit die Oberfläche frisch bleibt und der Kaviar nicht in der Mousse versinkt.
So bleibt die Mousse luftig
Die Sahne nur steif, aber nicht körnig schlagen und vorsichtig unter die Lachsmischung heben. Wird zu kräftig gerührt, verliert die Mousse ihr Volumen. Die Gelatine darf beim Einrühren nicht kochen, sonst kann ihre Gelierwirkung nachlassen.