Diese Kürbissuppe wird samtig und aromatisch, ohne dass der Kürbis seinen leicht nussigen Eigengeschmack verliert. Hokkaido sorgt für eine kräftige Farbe und eine sämige Konsistenz, während Zwiebel, Möhre und Gemüsebrühe die herzhafte Grundlage bilden. Ein kleiner Schuss Sahne rundet die Suppe ab, ohne sie zu beschweren.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Den Kürbis gründlich waschen, halbieren und die Kerne mit einem Löffel herauslösen. Das Fruchtfleisch samt Schale in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Zwiebel schälen und würfeln, die Möhre schälen und in dünne Scheiben schneiden.
- Das Rapsöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebel und Möhre darin etwa 4 Minuten anschwitzen, bis die Zwiebel glasig ist. Currypulver kurz einrühren.
- Die Kürbiswürfel und die Gemüsebrühe in den Topf geben. Aufkochen, die Hitze reduzieren und alles zugedeckt etwa 20 Minuten leise köcheln lassen, bis der Kürbis sehr weich ist.
- Den Topf vom Herd nehmen und die Suppe mit dem Stabmixer fein pürieren. Die Sahne einrühren, die Suppe nochmals kurz erhitzen, aber nicht kräftig kochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und heiß servieren.
Aufbewahren und wieder erwärmen
Die Suppe nach dem Kochen in kleinere, flache Behälter verteilen und zügig kühlen. Gut verschlossen hält sie sich im Kühlschrank etwa 3 Tage; beim Erwärmen langsam erhitzen und bei Bedarf mit etwas Wasser oder Brühe wieder auf die gewünschte Konsistenz bringen.
Konsistenz anpassen
Für eine dickere Suppe etwas länger ohne Deckel köcheln lassen. Wird sie zu fest, rührt man schluckweise heiße Gemüsebrühe ein, bis die gewünschte Sämigkeit erreicht ist.