Dieses Kürbis-Kartoffelgratin verbindet dünn geschnittene Kartoffeln mit süßlich-nussigem Hokkaido-Kürbis und einer mild gewürzten Sahne-Milch-Sauce. Beim Backen werden die Scheiben weich, während die Oberfläche mit Käse goldbraun und leicht knusprig wird. Das Gratin passt als sättigende Beilage oder mit einem grünen Salat als vegetarische Hauptmahlzeit auf den Tisch.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Auflaufform mit der Butter ausstreichen. Kartoffeln waschen, schälen und in etwa 3 mm dünne Scheiben schneiden. Den Kürbis waschen, halbieren, die Kerne mit einem Löffel entfernen und das Fruchtfleisch ebenfalls in etwa 3 mm dünne Scheiben schneiden. Die Knoblauchzehe schälen und fein hacken.
- Sahne, Milch, Knoblauch, Salz, Pfeffer und Muskatnuss in einer Schüssel gründlich verrühren.
- Kartoffel- und Kürbisscheiben abwechselnd oder gemischt in die Form schichten. Die Sahne-Milch-Mischung gleichmäßig darübergeben und die Scheiben leicht andrücken, damit sie möglichst weit von der Flüssigkeit umgeben sind.
- Die Form mit Aluminiumfolie abdecken und das Gratin 30 Minuten bei 200 °C backen. Die Folie abnehmen, den Bergkäse gleichmäßig darüberstreuen und weitere 20 Minuten backen, bis die Kartoffeln weich sind und die Oberfläche goldbraun ist. Zur Kontrolle mit einem spitzen Messer bis zum Formboden stechen; es sollte ohne deutlichen Widerstand durch die Scheiben gleiten.
- Das Gratin aus dem Ofen nehmen und 10 Minuten ruhen lassen. Dadurch bindet sich die Sauce etwas und die Portionen lassen sich besser schneiden.
So wird das Gratin gleichmäßig gar
Kartoffeln und Kürbis sollten möglichst gleichmäßig etwa 3 mm dick geschnitten werden. Die ersten 30 Minuten unter Folie halten die Feuchtigkeit im Gratin; anschließend sorgt das offene Backen für die goldbraune Käsekruste.
Aufbewahren und aufwärmen
Reste nach dem Essen zügig in flache Behälter verteilen und im Kühlschrank lagern. Zum Aufwärmen das Gratin bei 160 °C im Backofen erhitzen, bis es im Kern wieder heiß ist; dabei kann die Oberfläche mit Folie vor zu starker Bräunung geschützt werden.