Dieses Kürbis-Chutney verbindet weich gekochten Kürbis mit Apfel, Essig und einer zurückhaltenden Süße. Frischer Salbei gibt der Mischung eine herzhafte, leicht pfeffrige Note, während Senfkörner und Chili für etwas Würze sorgen. Das Chutney wird sämig eingekocht, bleibt aber durch kleine Kürbis- und Apfelstücke strukturiert. Es passt zu Käse, gebratenem Fleisch, Reisgerichten oder als würziger Brotaufstrich.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Den Kürbis waschen, halbieren und die Kerne sowie faserige Teile entfernen. Das Fruchtfleisch mit Schale in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Den Apfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und das Fruchtfleisch würfeln. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Den Salbei waschen, trocken tupfen und fein schneiden.
- Kürbis, Apfel, Zwiebel, Apfelessig, Zucker, Wasser, Rosinen, Salbei, Senfkörner, Salz und Chiliflocken in einem breiten Topf vermengen. Die Mischung bei mittlerer bis hoher Hitze unter gelegentlichem Rühren aufkochen.
- Die Hitze auf niedrige bis mittlere Stufe reduzieren und das Chutney 40 bis 50 Minuten offen köcheln lassen. Alle 5 bis klare? 8 Minuten umrühren, damit nichts am Topfboden ansetzt. Das Chutney ist fertig, wenn Kürbis und Apfel weich sind und die Masse sämig eingedickt ist, beim Durchziehen des Kochlöffels aber noch kurz eine Spur am Topfboden stehen bleibt.
- Das heiße Chutney sofort auf zwei saubere, heiß ausgespülte Schraubgläser verteilen, dabei etwa 1 cm Rand frei lassen. Die Gläser verschließen, abkühlen lassen und anschließend im Kühlschrank aufbewahren.
Haltbarkeit und Aufbewahrung
Das heiße Chutney in saubere, heiß ausgespülte Schraubgläser füllen, verschließen und abkühlen lassen. Anschließend im Kühlschrank aufbewahren und ein geöffnetes Glas innerhalb von etwa 1 bis 2 Wochen verbrauchen. Die Zubereitung ist nicht als ungekühlte Langzeitkonserve ausgelegt.
Woran erkennt man die richtige Konsistenz?
Das Chutney ist fertig, wenn es deutlich eingedickt ist und beim Durchziehen des Kochlöffels kurz eine Spur am Topfboden stehen bleibt. Die Kürbisstücke sollen weich sein, aber nicht vollständig zerfallen. Beim Abkühlen wird die Masse noch etwas fester.
Verwendung
Besonders gut harmoniert das Chutney mit kräftigem Hartkäse, Ziegenkäse und würzigen vegetarischen Bratlingen. Für eine kalte Verwendung das Glas kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen, damit sich die Aromen besser entfalten.