Diese Kokos-Currysoße verbindet cremige Kokosmilch mit einer warmen, aromatischen Currynote und einer leichten Säure von Limette. Durch das Anrösten von Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Currypulver entsteht eine vollmundige Sauce, die sich gut zu Reis, Gemüse, Tofu oder gebratenem Geflügel servieren lässt. Das kurze Einkochen sorgt ohne zusätzliches Bindemittel für eine sämige Konsistenz.
Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Zwiebel schälen und fein würfeln. Knoblauch schälen und fein hacken. Ingwer schälen und fein reiben. Den Limettensaft auspressen.
- Das Öl in einem mittelgroßen Topf oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen. Zwiebel darin 4 bis 5 Minuten glasig braten. Knoblauch und Ingwer hinzufügen und 1 Minute mitbraten.
- Tomatenmark und Currypulver einrühren und 1 bis 2 Minuten anrösten, bis das Currypulver aromatisch duftet. Dabei darauf achten, dass die Gewürze nicht dunkel werden.
- Kokosmilch und Gemüsebrühe langsam einrühren und das Salz hinzufügen. Die Soße aufkochen, anschließend die Hitze reduzieren und 10 bis 12 Minuten offen sanft köcheln lassen, bis sie leicht eingedickt ist und etwa 500 ml ergibt.
- Den Limettensaft einrühren und die Kokos-Currysoße abschmecken. Für eine glattere Konsistenz kann sie kurz mit dem Stabmixer püriert werden; anschließend sofort servieren oder bis zum Erwärmen abkühlen lassen.
So bleibt die Soße besonders cremig
Die Kokosmilch vor dem Öffnen gut schütteln oder den festen und flüssigen Anteil in der Pfanne miteinander verrühren. Die Soße nur sanft köcheln lassen und nicht sprudelnd kochen, damit sie gleichmäßig emulgiert und nicht unnötig ausflockt.
Aufbewahren und wieder erwärmen
Abgekühlt hält sich die Soße in einem verschlossenen Behälter im Kühlschrank etwa 2 bis 3 Tage. Beim Erwärmen langsam erhitzen und bei Bedarf mit 1 bis 2 Esslöffeln Wasser oder Brühe verdünnen; diese Flüssigkeit ist nicht Teil der ursprünglichen Ausbeute.
Currypulver passend auswählen
Ein mildes Currypulver ergibt eine ausgewogene, aromatische Soße. Für mehr Schärfe kann stattdessen ein schärferes Currypulver verwendet werden; die übrigen Mengen bleiben unverändert.