Dieser Kartoffelsalat verbindet cremig-weiche, noch leicht warme Kartoffeln mit der pfeffrigen Frische von Brunnenkresse. Eine säuerliche Brühe-Senf-Vinaigrette zieht gut in die Kartoffeln ein, ohne den Salat schwer zu machen. Die Brunnenkresse kommt erst am Ende dazu und bleibt dadurch aromatisch und grün. Der Salat passt als leichte Beilage zu gebratenem Gemüse, Fisch oder herzhaften Ofengerichten.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Kartoffeln gründlich waschen, ungeschält in einen großen Topf geben und mit kaltem Wasser bedecken. Das Wasser salzen, aufkochen und die Kartoffeln je nach Größe 18 bis 22 Minuten garen, bis ein Messer leicht hineingleitet, sie aber noch stabil bleiben.
- Während die Kartoffeln garen, die Brunnenkresse unter kaltem Wasser gründlich waschen, gut abtropfen lassen und grobe Stiele entfernen. Die Schalotte schälen und fein würfeln.
- Gemüsebrühe, Apfelessig, Senf, Salz und Pfeffer verrühren. Das Rapsöl langsam unterschlagen und die gewürfelte Schalotte einrühren.
- Die gegarten Kartoffeln abgießen und 10 bis 15 Minuten abkühlen lassen, bis sie noch warm, aber gut handhabbar sind. Je nach Größe halbieren oder in etwa 5 mm dicke Scheiben schneiden, in eine Schüssel geben und sofort mit dem Dressing vermengen.
- Den Kartoffelsalat weitere 5 Minuten ziehen lassen. Die vorbereitete Brunnenkresse vorsichtig unterheben und den Salat abschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Warm oder bei Zimmertemperatur servieren.
Die richtige Kartoffel-Konsistenz
Die Kartoffeln sollten gerade weich sein und beim Einstechen nicht zerfallen. Noch warm nehmen sie die Brühe-Vinaigrette besonders gut auf; vor dem Untermischen der Brunnenkresse kurz abkühlen lassen, damit die Blätter nicht zusammenfallen.
Aufbewahren
Reste abgedeckt im Kühlschrank lagern und möglichst innerhalb eines Tages verzehren, da die Brunnenkresse mit der Zeit an Frische verliert. Den Salat etwa 15 Minuten vor dem Servieren herausnehmen und erst dann erneut vorsichtig durchheben.