Diese Kartoffelcremesuppe verbindet eine sämige, mild-würzige Kartoffelbasis mit dem rauchigen Aroma geräucherter Forelle. Lauch und Zwiebel geben der Suppe Tiefe, während ein Spritzer Zitronensaft die cremige Konsistenz geschmacklich ausbalanciert. Die Forelle wird erst am Ende untergehoben, damit ihre Struktur und ihr charakteristischer Geschmack erhalten bleiben. Das Gericht ist als vollständige Mahlzeit für vier Portionen ausgelegt.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Kartoffeln schälen, in etwa 2 cm große Würfel schneiden und abspülen. Zwiebel schälen und würfeln. Den Lauch längs aufschneiden, gründlich abspülen, trocken tupfen und in feine Ringe schneiden. Den Dill abspülen, trocken schütteln und fein hacken. Die Forellenfilets in mundgerechte Stücke zupfen und beiseitestellen.
- Die Butter in einem großen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen. Zwiebel und Lauch darin etwa 4 Minuten anschwitzen, bis sie weich sind, aber keine Farbe angenommen haben.
- Kartoffeln und Gemüsebrühe in den Topf geben. Aufkochen, anschließend die Hitze reduzieren und die Suppe zugedeckt etwa 15 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Kartoffeln vollständig weich sind.
- Den Topf vom Herd nehmen. Die Sahne zugießen und die Suppe mit dem Stabmixer fein pürieren. Zitronensaft und Pfeffer einrühren und vorsichtig salzen, da Brühe und Forelle bereits Salz enthalten. Falls die Suppe zu dick ist, sie mit wenig heißem Wasser bis zur gewünschten Konsistenz verdünnen.
- Die Forellenstücke und den gehackten Dill in die heiße, nicht mehr sprudelnd kochende Suppe geben. Alles 1 bis 2 Minuten ziehen lassen, bis die Forelle erwärmt ist, dann sofort servieren.
Forelle erst zum Schluss zugeben
Die geräucherten Forellenfilets nicht mitpürieren, sondern erst nach dem Abschmecken in die heiße Suppe geben. So bleibt der Fisch in zarten Stücken erhalten und wird nur kurz erwärmt.
Aufbewahren und wieder erwärmen
Die Suppe mit Forelle nach dem Kochen zügig in flache Behälter verteilen und abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Beim Erwärmen nur sanft erhitzen und nicht sprudelnd kochen, damit die Sahne und der Fisch ihre Qualität behalten.