Diese kalte Zucchinisuppe wird aus kurz gegarten Zucchini, mildem Joghurt und Gemüsebrühe zubereitet. Das Ergebnis ist cremig, leicht und frisch, mit einer feinen Säurenote von Zitronensaft und einer kräuterigen Frische durch Dill. Durch das Abkühlen nach dem Garen bleibt die Suppe angenehm kühl, ohne roh und wässrig zu wirken.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Zucchini waschen, die Enden entfernen und in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. Schalotte schälen und fein würfeln. Dill waschen, trocken schütteln und grob hacken.
- Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Schalotte 2 Minuten glasig dünsten. Zucchini zugeben und 2 Minuten mitdünsten. Gemüsebrühe angießen, aufkochen und alles 4 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Zucchini weich, aber noch nicht zerfallen sind.
- Den Topf vom Herd nehmen und die Suppe etwa 15 Minuten abkühlen lassen, bis sie nur noch warm ist. Anschließend im Kühlschrank weiter abkühlen; die Suppe muss vor dem Einmixen mit dem Joghurt vollständig kalt sein.
- Die kalte Zucchinimischung mit Joghurt, Zitronensaft, Dill, Salz und Pfeffer glatt pürieren. Dabei zunächst 470 ml der Gemüsebrühe verwenden und die zurückbehaltenen bis zu 30 ml nur dann einarbeiten, wenn die Suppe dünnflüssiger werden soll.
- Die Suppe abgedeckt mindestens 30 Minuten weiter kühlen. Vor dem Servieren nochmals umrühren, abschmecken und auf vier Schalen verteilen.
Wie lässt sich die Suppe vorbereiten?
Die Suppe kann vollständig am Vortag zubereitet und abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Vor dem Servieren einmal kräftig durchrühren und bei Bedarf mit einem kleinen Schuss kalter Gemüsebrühe glätten; dafür ist keine zusätzliche Menge erforderlich, wenn die Suppe bereits die gewünschte Konsistenz hat.
Woran erkennt man die richtige Konsistenz?
Die Suppe soll glatt und cremig vom Löffel laufen, aber nicht dick wie ein Püree sein. Wird sie nach dem Kühlen fester, lässt sie sich mit bis zu 30 ml der bereits gelisteten Gemüsebrühe verdünnen; diese Menge ist in der Gesamtmenge berücksichtigt.