Kaiserschmarren ist ein lockerer, in Stücke gerissener Pfannkuchen mit goldbraunen, leicht karamellisierten Rändern. Die getrennt aufgeschlagenen Eiweiße machen den Teig besonders luftig, während Rosinen für süße, fruchtige Akzente sorgen. Zubereitet wird der Schmarren zunächst in der Pfanne und anschließend im Ofen fertig gegart. Er schmeckt warm besonders gut mit Puderzucker und einem Fruchtkompott.
Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Eier trennen. Mehl, Milch, Eigelbe, Zucker und Salz mit einem Schneebesen zu einem glatten, eher flüssigen Teig verrühren. Die Rosinen unterheben.
- Die Eiweiße mit dem Handmixer steif schlagen. Den Eischnee in zwei Portionen vorsichtig unter den Teig heben, damit möglichst viel Luft erhalten bleibt.
- Die ofenfeste Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen und die Butter darin schmelzen lassen. Den Teig hineingießen und etwa 3 Minuten stocken lassen, bis der Rand fest wird. Die Pfanne in den vorgeheizten Ofen stellen und den Teig 8 bis 10 Minuten backen, bis die Oberfläche gestockt und leicht goldgelb ist.
- Die Pfanne vorsichtig aus dem Ofen nehmen. Den dicken Pfannkuchen mit zwei Pfannenwendern in mundgerechte Stücke zerteilen. Die Pfanne wieder auf den Herd stellen und die Stücke bei mittlerer Hitze 3 bis 5 Minuten wenden, bis sie rundum goldbraun sind.
- Den Kaiserschmarren auf Teller verteilen und unmittelbar vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.
Woran erkennt man den richtigen Garpunkt?
Der Kaiserschmarren ist fertig, wenn die Oberfläche gestockt und die Mitte nicht mehr flüssig ist. Beim Zerreißen dürfen die Stücke innen noch saftig und weich bleiben; zu langes Garen macht sie trocken.
Servieren und Aufbewahren
Mit Puderzucker bestäubt schmeckt der Kaiserschmarren direkt aus der Pfanne am besten. Reste können abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt und in der Pfanne bei niedriger Hitze kurz erwärmt werden.