Diese Käsesuppe wird cremig, sämig und würzig, ohne dass der Käse den Eigengeschmack der Kartoffeln und Zwiebeln überdeckt. Kartoffeln geben der Suppe Bindung, während milder Bergkäse für eine runde, herzhafte Note sorgt. Die Käsemenge wird erst nach dem Pürieren bei niedriger Temperatur eingerührt, damit die Suppe glatt bleibt. Sie steht nach etwa 40 Minuten auf dem Tisch und passt als sättigende Hauptmahlzeit oder als kleine Vorspeise.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Kartoffeln schälen, in etwa 1,5 cm große Würfel schneiden und den Bergkäse fein reiben.
- Die Butter in einem großen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen. Zwiebel und Knoblauch darin 3 Minuten glasig dünsten, ohne sie zu bräunen. Kartoffelwürfel, Gemüsebrühe und Lorbeerblatt zugeben, aufkochen und anschließend 15 bis 18 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
- Das Lorbeerblatt entfernen. Die Suppe mit dem Stabmixer glatt pürieren, die Sahne einrühren und die Suppe bei niedriger Hitze wieder erwärmen, aber nicht mehr sprudelnd kochen lassen.
- Den geriebenen Bergkäse portionsweise unterrühren, bis er vollständig geschmolzen ist und die Suppe cremig bindet. Mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken und sofort servieren.
Welcher Käse eignet sich?
Ein milder Bergkäse oder junger Gouda schmilzt gleichmäßig und ergibt eine ausgewogene Suppe. Kräftiger gereifter Käse kann ebenfalls verwendet werden, sollte aber fein gerieben und sparsam mit Salz kombiniert werden, weil er selbst bereits viel Würze mitbringt.
Käsesuppe aufbewahren und erwärmen
Die Suppe im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von zwei Tagen verbrauchen. Beim Erwärmen nur sanft erhitzen und nicht mehr sprudelnd kochen lassen; so bleibt die Käse-Sahne-Mischung möglichst glatt.