Diese italienische Gemüsesuppe verbindet ein aromatisches Gemüse-Soffritto mit Tomaten, weißen Bohnen und kleinen Nudeln. Sie schmeckt herzhaft, leicht mediterran und erhält durch die Bohnen eine angenehm sämige, durch die Pasta eine sättigende Konsistenz. Das Gemüse bleibt beim kurzen Schmoren weich, aber nicht zerfallen. Die Suppe wird in einem Topf zubereitet und steht nach rund einer Stunde auf dem Tisch.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Zwiebel und Knoblauch schälen. Möhren, Sellerie und Zucchini waschen; Möhren schälen. Zwiebel und Knoblauch fein hacken, Möhren und Sellerie in etwa 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und die Zucchini würfeln. Die Bohnen in ein Sieb geben, gründlich abspülen und abtropfen lassen.
- Das Olivenöl in einem großen Suppentopf bei mittlerer Hitze erwärmen. Zwiebel, Knoblauch, Möhren und Sellerie 6 Minuten anschwitzen, bis die Zwiebel glasig ist und das Gemüse aromatisch duftet. Die Zucchini hinzufügen und 2 Minuten mitbraten.
- Tomaten, Gemüsebrühe, Oregano, Basilikum und Salz in den Topf geben. Aufkochen lassen und die Suppe anschließend bei mittlerer Hitze 15 Minuten offen köcheln lassen, bis die Möhren fast weich sind.
- Bohnen und Suppennudeln einrühren. Die Suppe nach der auf der Nudelpackung angegebenen Garzeit, meist 8 bis 10 Minuten, weiterköcheln lassen und gelegentlich umrühren. Die Nudeln sollen gar, aber noch bissfest sein. Falls die Suppe zu stark eindickt, bis zu 100 ml Wasser ergänzen.
- Die Suppe vom Herd nehmen, mit schwarzem Pfeffer abschmecken und 2 Minuten ruhen lassen. Vor dem Servieren nochmals umrühren und prüfen, ob Gemüse und Nudeln vollständig gar sind.
Aufbewahren und Aufwärmen
Für die Aufbewahrung die Suppe nach dem Kochen zeitnah in flache Behälter verteilen und im Kühlschrank lagern. Die Nudeln nehmen beim Stehen weiter Flüssigkeit auf; beim Aufwärmen deshalb jeweils einen kleinen Schuss Wasser oder Brühe ergänzen und die Suppe vollständig durcherhitzen.
Nudeln mit Biss
Soll die Suppe erst später serviert werden, die Nudeln separat garen und erst beim Anrichten unterheben. Für die hier beschriebene One-Pot-Zubereitung werden sie direkt in der Brühe gegart und machen die Suppe dadurch etwas sämiger.