Irisch Stew My Way ist ein kräftiger Lammeintopf mit Kartoffeln, Möhren und Zwiebeln. Das Fleisch wird zunächst angebraten und anschließend langsam in Brühe gegart, bis es zart ist und die Kartoffeln den Sud leicht binden. Die klare, herzhafte Brühe bleibt dabei rustikal und wird durch Thymian und Petersilie abgerundet. Das Gericht passt als wärmende Hauptmahlzeit aus einem Topf und schmeckt frisch serviert ebenso wie aufgewärmt.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Kartoffeln und Möhren schälen und schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen, die Zwiebeln grob würfeln und den Knoblauch fein hacken. Die Petersilie waschen, trocken schütteln und hacken. Das Lamm mit 4 g Salz und dem Pfeffer würzen.
- Das Rapsöl in einem großen Schmortopf auf mittelhoher bis hoher Stufe erhitzen. Die Hälfte der Fleischwürfel darin rundum 4 bis 5 Minuten kräftig anbraten, herausnehmen und die zweite Hälfte ebenso bräunen. Das Fleisch nicht zu dicht in den Topf geben, damit es brät und nicht im eigenen Saft kocht.
- Zwiebeln und Möhren in den Topf geben und 5 Minuten anschwitzen. Den Knoblauch hinzufügen und 1 Minute mitgaren.
- Das angebratene Lamm zurück in den Topf geben. Brühe, Thymian und Lorbeerblatt hinzufügen und alles aufkochen. Die Hitze auf niedrige Stufe reduzieren, den Topf abdecken und das Fleisch 55 Minuten sanft schmoren lassen.
- Die Kartoffelstücke in den Topf geben und den Eintopf weitere 25 bis 30 Minuten zugedeckt sanft köcheln lassen, bis Fleisch und Kartoffeln weich sind. Falls der Sud stark einkocht, mit wenig Wasser ergänzen; die Kartoffeln sollen größtenteils von Flüssigkeit umgeben sein.
- Thymianzweige und Lorbeerblatt entfernen. Den Eintopf prüfen: Das Lamm soll sich leicht mit einer Gabel teilen lassen und die Kartoffeln sollen weich, aber nicht zerfallen sein. Mit dem restlichen Salz abschmecken und die gehackte Petersilie darüberstreuen.
Woran ist das Fleisch gar?
Das Lamm ist fertig, wenn es sich mit einer Gabel leicht teilen lässt. Je nach Größe der Fleischwürfel kann die Schmorzeit um 10 bis 15 Minuten variieren; die Kartoffeln sollten weich sein, aber noch ihre Form behalten.
Aufbewahren und Aufwärmen
Reste zügig in flache Behälter verteilen und im Kühlschrank lagern. Beim Aufwärmen den Eintopf langsam erhitzen und bei Bedarf mit wenig Brühe oder Wasser ausgleichen, da die Kartoffeln den Sud weiter binden.