Diese Hühnersuppe mit Reis ist eine klare, kräftige Suppe mit zartem Hühnerfleisch, weich gegartem Gemüse und sättigenden Reiskörnern. Möhren, Lauch und Sellerie geben der Brühe ein herzhaftes Aroma, während Petersilie für Frische sorgt. Das Hühnerfleisch wird direkt in der Brühe gegart, anschließend zerteilt und wieder in die Suppe gegeben.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Möhren und Sellerie schälen und in etwa 5 mm dicke Scheiben beziehungsweise kleine Würfel schneiden. Den Lauch längs halbieren, gründlich waschen und in Ringe schneiden. Zwiebel schälen und fein würfeln. Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken.
- Das Rapsöl in einem großen Suppentopf bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebel, Möhren, Sellerie und Lauch darin etwa 5 Minuten anschwitzen, bis die Zwiebel glasig ist.
- Hühnerbrühe, Lorbeerblatt und Pfefferkörner zugießen und zum Kochen bringen. Die Hähnchenoberkeulen einlegen, die Hitze reduzieren und die Suppe zugedeckt etwa 18 Minuten sanft köcheln lassen.
- Den Reis gründlich abspülen und in die Suppe geben. Alles weitere 12 bis 15 Minuten sanft köcheln lassen, bis der Reis weich und das Hühnerfleisch vollständig durchgegart ist. Das dickste Stück Hähnchenfleisch muss im Kern vollständig durchgegart sein und darf nicht mehr rosa erscheinen.
- Das Hühnerfleisch mit einer Zange herausheben, kurz abkühlen lassen und mit zwei Gabeln in mundgerechte Stücke zerteilen. Lorbeerblatt und Pfefferkörner aus der Suppe entfernen, das Fleisch wieder einlegen und die Suppe mit Salz abschmecken. Die gehackte Petersilie unterrühren und die Suppe heiß servieren.
Aufbewahren und Aufwärmen
Die Suppe nach dem Kochen in kleinere, flache Behälter verteilen und zügig abkühlen lassen, bevor sie in den Kühlschrank kommt. Dort hält sie sich gut verschlossen etwa 2 bis 3 Tage. Beim Aufwärmen langsam erhitzen und nur die benötigte Menge erwärmen.
So bleibt der Reis bissfest
Der Reis wird erst nach dem Aufkochen der Brühe zugegeben und direkt in der Suppe gegart. Soll die Suppe erst deutlich später serviert oder aufbewahrt werden, kann der Reis separat gekocht und erst beim Servieren unter die heiße Suppe gemischt werden; dadurch bleibt die Brühe dünnflüssiger und der Reis weicher nicht länger in der Flüssigkeit.