Honigquitten

Honigquitten sind im Ofen weich geschmorte Früchte mit einem blumigen, leicht herben Aroma und einer glänzenden, süßen Oberfläche. Der Honig mildert die natürliche Säure der Quitten, während Zitronensaft für Ausgleich sorgt. Durch das Backen werden die zunächst sehr festen Früchte zart und eignen sich warm als Dessert oder als Begleitung zu Joghurt und mildem Käse.

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 1 Stunde 5 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde 25 Minuten

Zutaten

Für 4 Portionen
  • 4 Quitten mittelgroß
  • 80 g Honig
  • 250 ml Wasser
  • 1 Zitrone Saft davon, etwa 30 ml
  • 1 Zimtstange

Küchenhelfer

  • 1 Auflaufform für 4 Quitten, möglichst passend groß

Zubereitung
 

  1. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Quitten gründlich waschen und trockenreiben, längs halbieren und die Kerngehäuse mit einem stabilen Messer oder einem Kugelausstecher entfernen. Die Schalen bleiben an den Früchten.
  2. Honig, Wasser und den Saft der Zitrone in einem kleinen Topf erwärmen und verrühren, bis sich der Honig vollständig gelöst hat. Die Zimtstange einlegen.
  3. Die Quittenhälften mit der Schnittfläche nach oben in die Auflaufform legen und den Honigsud angießen. Die Form dicht mit einem passenden Deckel oder hitzebeständiger Abdeckung verschließen und 45 Minuten backen.
  4. Die Abdeckung abnehmen und die Quitten mit etwas Sud beträufeln. Weitere 15 bis 25 Minuten backen, bis sie weich sind und die Oberfläche leicht glänzt. Vor dem Servieren 5 Minuten ruhen lassen und die Zimtstange entfernen.
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Woran erkennt man den richtigen Garpunkt?

Die Quitten sind fertig, wenn ein Messer ohne großen Widerstand bis zur Mitte gleitet. Je nach Größe und Reife kann die Garzeit etwas variieren; bei noch festen Früchten den Ofen nach jeweils 10 Minuten erneut prüfen.

Aufbewahrung

Übrig gebliebene Honigquitten abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von drei Tagen verbrauchen. Sie schmecken kalt, bei Zimmertemperatur oder vorsichtig erwärmt.

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