Holunder-Buttermilch-Creme

Die Holunder-Buttermilch-Creme ist ein leichtes, kühl serviertes Dessert mit frischer Säure und blumiger Süße. Buttermilch sorgt für eine angenehm lockere, zart säuerliche Note, während Holunderblütensirup das Aroma prägt. Die Creme wird mit Gelatine gebunden und bleibt nach dem Durchkühlen weich und löffelzart. Sie lässt sich gut einige Stunden vor dem Servieren vorbereiten.

Vier Gläser Holunder-Buttermilch-Creme mit zart cremiger Konsistenz.
Beispielbild zum Rezept: Holunder-Buttermilch-Creme
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Kühlzeit 3 Stunden
Gesamtzeit 3 Stunden 25 Minuten

Zutaten

Für 4 Portionen
Für die Creme
  • 6 Blatt Gelatine trocken, insgesamt etwa 10 g
  • 200 ml Sahne
  • 50 g Zucker
  • 100 ml Holunderblütensirup
  • 20 ml Zitronensaft
  • 400 ml Buttermilch kalt

Küchenhelfer

  • 4 Dessertgläser à etwa 200 ml
  • 1 kleiner Topf

Zubereitung
 

Für die Creme
  1. Die Gelatineblätter einzeln in eine Schale mit reichlich kaltem Wasser legen und etwa 5 Minuten weich werden lassen.
  2. Sahne, Zucker, Holunderblütensirup und Zitronensaft in einem kleinen Topf unter Rühren erhitzen, bis sich der Zucker gelöst hat und die Mischung heiß ist. Nicht sprudelnd kochen.
  3. Den Topf vom Herd nehmen. Die Gelatine aus dem Wasser nehmen, gut ausdrücken und in der heißen Sahnemischung vollständig auflösen.
  4. Die kalte Buttermilch nach und nach unter die Sahnemischung rühren, bis eine gleichmäßige Flüssigkeit entsteht.
  5. Die Creme auf vier Dessertgläser verteilen. Etwa 15 Minuten abkühlen lassen, anschließend abdecken und mindestens 3 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Kalt servieren.
Rezept drucken

Aufbewahren und vorbereiten

Die Creme kann abgedeckt bis zum nächsten Tag im Kühlschrank aufbewahrt werden. Für eine saubere Oberfläche die Dessertgläser erst nach dem vollständigen Abkühlen verschließen und die Creme möglichst kalt servieren.

So bleibt die Konsistenz zart

Die Gelatine nicht in der kochenden Flüssigkeit auflösen, sondern erst in der heißen, vom Herd genommenen Sahnemischung. Die Buttermilch anschließend zügig einrühren; längeres Erhitzen würde ihre frische Säure unnötig verändern.

Schreibe einen Kommentar