Diese Himbeer-Konfitüre wird aus ganzen Himbeeren, Zucker und etwas Zitronensaft gekocht und erhält dadurch ein fruchtiges Aroma mit ausgewogener Süße. Die Konsistenz bleibt streichfähig und leicht stückig, kann durch längeres Kochen aber etwas fester werden. Ein kurzer Geliertest zeigt, wann die gewünschte Bindung erreicht ist. Nach dem Abfüllen wird die Konfitüre im Kühlschrank aufbewahrt.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Frische Himbeeren vorsichtig abspülen und in einem Sieb gut abtropfen lassen. Aufgetaute Himbeeren ebenfalls vollständig abtropfen lassen. Zwei saubere Schraubgläser und die Deckel mit heißem Wasser ausspülen und bis zum Abfüllen sauber bereitstellen.
- Himbeeren, Zucker und Zitronensaft in einen hohen Topf geben und bei mittlerer bis hoher Hitze unter Rühren langsam aufkochen. Sobald die Masse sprudelnd kocht, 12 bis 15 Minuten offen weiterkochen lassen. Dabei regelmäßig umrühren und den entstehenden Schaum bei Bedarf abnehmen.
- Einen kleinen Tropfen der heißen Konfitüre auf den kalten Teller geben und kurz abkühlen lassen. Wird die Oberfläche beim Schieben leicht faltig, ist die Konfitüre fertig. Ist sie noch sehr flüssig, weitere zwei bis drei Minuten kochen und den Test wiederholen.
- Die heiße Konfitüre vorsichtig in die vorbereiteten Gläser füllen, dabei etwa 1 cm Rand frei lassen, und die Gläser sofort verschließen. Aufrecht etwa 30 Minuten abkühlen lassen, anschließend in den Kühlschrank stellen. Die Konfitüre wird beim vollständigen Durchkühlen fester.
Aufbewahrung
Die verschlossenen Gläser nach dem Abfüllen abkühlen lassen und anschließend im Kühlschrank lagern. Verwende zum Entnehmen stets einen sauberen Löffel und stelle ein geöffnetes Glas ebenfalls wieder kühl.
Konsistenz prüfen
Gib für den Geliertest einen kleinen Tropfen der heißen Konfitüre auf einen kalten Teller. Wird die Masse nach kurzer Abkühlzeit beim Schieben leicht faltig, ist sie ausreichend eingekocht. Bleibt sie sehr flüssig, weitere zwei bis drei Minuten kochen und erneut testen.