Diese Hackfleischsoße verbindet kräftig angebratenes Hackfleisch mit einer aromatischen Tomatenbasis und süßlich-nussigen Erbsen. Sie wird sämig, aber nicht schwer, und passt zu Pasta, Reis oder Kartoffelpüree. Das Gemüse wird direkt in der Soße gegart, sodass die Erbsen ihren Biss behalten und das Gericht in einem überschaubaren Ablauf fertig wird.
Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln beziehungsweise hacken. Die Möhre schälen, längs halbieren und in kleine Würfel schneiden.
- Das Olivenöl in einer großen tiefen Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Zwiebel und Möhre 4 Minuten anbraten, dann den Knoblauch 30 Sekunden mitbraten. Das Hackfleisch zugeben und unter Wenden 6 bis 8 Minuten kräftig braten, bis es vollständig durchgegart ist und leicht gebräunte Stellen bekommt.
- Das Tomatenmark einrühren und 1 Minute mitrösten. Oregano, Paprikapulver und Pfeffer kurz unterrühren.
- Stückige Tomaten und Rinderbrühe zugießen und alles gründlich verrühren. Aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren und die Soße 15 Minuten offen sanft köcheln lassen. Zwischendurch umrühren, bis sie sämig eingedickt ist.
- Die tiefgekühlten Erbsen direkt aus dem Gefrierfach in die heiße Soße geben und 5 Minuten mitköcheln lassen, bis sie heiß und bissfest sind. Die Soße mit Salz abschmecken und sofort servieren.
So bleibt die Soße aromatisch
Das Hackfleisch zunächst portionsweise oder in einer ausreichend großen Pfanne kräftig anbraten, damit es röstet und nicht im eigenen Saft kocht. Die Erbsen erst gegen Ende zugeben; so bleiben Farbe und leichte Süße besser erhalten.
Aufbewahren und aufwärmen
Reste in flache, saubere Behälter verteilen und nach dem Kochen zeitnah kühlen. Im Kühlschrank hält sich die Soße etwa zwei bis drei Tage; zum Aufwärmen langsam erhitzen und bei Bedarf mit einem kleinen Schuss Wasser oder Brühe geschmeidig rühren. Sie lässt sich portionsweise auch einfrieren.