Dieses gegrillte Fisch-Allerlei bringt drei unterschiedliche Fischsorten mit leicht rauchigen Röstaromen auf den Teller. Lachs sorgt für saftige Fülle, während Kabeljau und Rotbarsch etwas magerer und feinblättriger bleiben. Ein frisches Kräuteröl mit Zitrone verbindet die Sorten, ohne ihren Eigengeschmack zu überdecken. Die Stücke werden direkt auf dem Grill gegart und anschließend gemeinsam serviert.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Petersilie, Dill und Knoblauch mit 20 ml Olivenöl und dem Saft einer halben Zitrone verrühren. Die andere Zitronenhälfte in Spalten schneiden.
- Lachs-, Kabeljau- und Rotbarschstücke mit Küchenpapier trocken tupfen. Alle Stücke mit Salz und Pfeffer würzen und dünn mit etwas Kräuteröl bestreichen.
- Den Grill auf mittlere bis hohe Hitze von etwa 200 bis 220 °C vorheizen. Den sauberen Rost mit den übrigen 10 ml Olivenöl dünn einreiben.
- Die Fischstücke auf den Rost legen. Lachs etwa 5 bis 6 Minuten pro Seite grillen, Kabeljau und Rotbarsch je nach Dicke etwa 4 bis 5 Minuten pro Seite. Nur einmal vorsichtig wenden und bei Bedarf etwas Abstand zur stärksten Hitze wählen.
- An der dicksten Stelle prüfen: Das Fleisch soll nicht mehr glasig sein und sich leicht in Lamellen teilen; für einen verlässlichen Sicherheitscheck sollte es dort etwa 63 °C Kerntemperatur erreichen. Das Fisch-Allerlei mit dem restlichen Kräuteröl und den Zitronenspalten servieren.
Welche Fischstücke eignen sich?
Am zuverlässigsten gelingen gleichmäßig dicke Filetstücke von etwa 2 bis 3 cm. Lachs bleibt durch seinen höheren Fettgehalt besonders saftig; Kabeljau und Rotbarsch sollten nicht wesentlich dünner sein, damit sie auf dem Grill nicht austrocknen oder zerfallen.
So bleibt der Fisch am Rost haften
Der Grillrost sollte sauber, gut vorgeheizt und dünn geölt sein. Den Fisch erst wenden, wenn sich die Oberfläche sichtbar verändert hat und sich das Stück mit einem breiten Wender leicht lösen lässt. Falls die Filets sehr weich sind, hilft ein Grillkorb als praktische Alternative.
Woran ist der Fisch fertig?
Das Fischfleisch soll innen nicht mehr glasig sein und sich leicht in Lamellen teilen. Bei unterschiedlich dicken Stücken entscheidet die dickste Stelle; für einen verlässlichen Sicherheitscheck sollte der Fisch dort etwa 63 °C Kerntemperatur erreichen.