Gebratenes Seelachsfilet ist ein mildes, mageres Fischgericht mit zartem Fleisch und einer leicht goldbraunen Oberfläche. Eine dünne Mehlschicht schützt das Filet beim Braten und unterstützt die feine Kruste, ohne den Fisch zu beschweren. Zitronensaft bringt zum Schluss Frische und passt besonders gut zum zurückhaltenden Eigengeschmack des Seelachses. Entscheidend für ein saftiges Ergebnis ist, die Filets nur so lange zu braten, bis sie im Kern vollständig durchgegart sind.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Seelachsfilets mit Küchenpapier rundum trocken tupfen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
- Das Mehl auf einen flachen Teller geben und die gewürzten Filets darin wenden. Überschüssiges Mehl vorsichtig abklopfen. Die Zitrone in Spalten schneiden.
- Das Rapsöl in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer bis mittelhoher Hitze erhitzen. Die mehlierten Filets hineinlegen und je nach Dicke etwa 3 bis 4 Minuten pro Seite braten, bis die Oberfläche goldbraun ist und das Fleisch im dicksten Bereich mindestens 63 °C erreicht. Wird dieser sichere Garendpunkt noch nicht erreicht, die Filets bei etwas niedrigerer Hitze kurz weitergaren.
- Die gebratenen Seelachsfilets kurz aus der Pfanne nehmen und mit den Zitronenspalten servieren.
Woran ist der Seelachs gar?
Das Filet ist fertig, wenn das Fleisch nicht mehr glasig wirkt, sich leicht mit einer Gabel teilen lässt und im dicksten Bereich mindestens 63 °C erreicht. Bei besonders dicken oder unterschiedlich großen Filets kann die Bratzeit abweichen; in diesem Fall zählt der sichere Garendpunkt und nicht allein die Zeitangabe.
Reste aufbewahren
Übrig gebliebenen gebratenen Fisch abgedeckt im Kühlschrank lagern und möglichst am selben oder folgenden Tag verzehren. Zum Aufwärmen den Fisch bei niedriger bis mittlerer Hitze vorsichtig erwärmen, damit das magere Fleisch nicht unnötig austrocknet.