Gänseleber auf Feldsalat verbindet kräftige, zart gebratene Leber mit dem nussigen Aroma des frischen Salats. Apfel und eine milde Balsamico-Vinaigrette bringen Säure und leichte Süße in das Gericht, ohne die Leber zu überdecken. Die Leber wird in dicken Scheiben gebraten und im Kern vollständig heiß serviert. Am besten schmeckt die Kombination direkt nach der Zubereitung, wenn der Feldsalat noch knackig und die Leber warm ist.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Den Feldsalat gründlich waschen und in der Salatschleuder vollständig trocken schleudern. Den Apfel waschen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und die Viertel in dünne Scheiben schneiden. Die Walnusskerne grob hacken.
- Olivenöl, weißen Balsamicoessig, Honig, Senf, 2 g Salz und Pfeffer in einer kleinen Schüssel glatt verrühren. Feldsalat und Apfelscheiben erst kurz vor dem Anrichten mit der Vinaigrette mischen.
- Die Gänseleberscheiben unmittelbar vor dem Braten trocken tupfen und von beiden Seiten mit 2 g Salz und Pfeffer würzen.
- Eine große beschichtete Pfanne ohne zusätzliches Öl bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Die Gänseleberscheiben hineinlegen und pro Seite etwa 2 bis 3 Minuten braten, bis sie außen kräftig gebräunt und im Kern vollständig heiß und durchgegart sind. Bei besonders dicken Scheiben die Hitze nach dem Anbraten auf mittlere Stufe reduzieren und die Leber 1 bis 2 Minuten länger garen.
- Den angemachten Feldsalat auf vier Teller verteilen, die gebratene Gänseleber daraufsetzen und mit den gehackten Walnüssen bestreuen. Sofort servieren.
Feldsalat sorgfältig vorbereiten
Feldsalat sollte gründlich gewaschen und anschließend gut trocken geschleudert werden, damit die Vinaigrette haftet und nicht verwässert. Erst unmittelbar vor dem Servieren mit dem Dressing mischen, da die zarten Blätter sonst schnell zusammenfallen.
Gänseleber sicher servieren
Die frische Gänseleber bis zur Verarbeitung gut gekühlt halten und getrennt von verzehrfertigen Lebensmitteln vorbereiten. Nach dem Braten sollte sie im Kern vollständig heiß sein; bei dicken Scheiben kann die Garzeit deshalb etwas variieren. Reste möglichst nicht aufbewahren, sondern das Gericht frisch servieren.