Dieser Frühlingssalat verbindet knackigen grünen Spargel, Radieschen, Gurke und zarte Blattsalate mit aufgetauten Erbsen und würzigem Feta. Das Ergebnis ist frisch, leicht säuerlich und durch die verschiedenen Gemüse angenehm abwechslungsreich in der Konsistenz. Ein Zitronen-Senf-Dressing hält die Aromen klar und passt gut zu einem leichten Mittagessen oder als Beilage. Der Salat sollte nach dem Mischen möglichst bald serviert werden, damit die Blätter knackig bleiben.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die tiefgekühlten Erbsen in ein Sieb geben und unter kaltem Wasser auftauen lassen. Gut abtropfen lassen.
- Den grünen Spargel waschen, die holzigen Enden abschneiden und die Stangen in etwa 3 cm lange Stücke schneiden. In kochendem, leicht gesalzenem Wasser 2 bis 3 Minuten garen, bis sie bissfest sind. Abgießen, kurz kalt abspülen und gut abtropfen lassen.
- Die Gurke waschen und in halbe Scheiben schneiden. Die Radieschen waschen, putzen und in dünne Scheiben schneiden. Romanasalat und Rucola waschen, trocken schleudern und den Romanasalat in mundgerechte Stücke zupfen. Petersilie und Minze waschen, trocken tupfen und grob hacken.
- Die Knoblauchzehe schälen und fein reiben oder sehr fein hacken. Mit Olivenöl, Zitronensaft, Dijon-Senf, Honig, Salz und Pfeffer verrühren, bis ein gleichmäßiges Dressing entsteht.
- Spargel, Erbsen, Gurke, Radieschen, Romanasalat, Rucola, Petersilie und Minze in eine große Salatschüssel geben. Das Dressing darüber verteilen und alles vorsichtig vermengen. Den Feta grob zerbröseln, darübergeben und den Salat sofort servieren.
Wie bleibt der Salat knackig?
Dressing und Salatzutaten erst kurz vor dem Servieren vermengen. Nicht sofort benötigte Zutaten getrennt und gut gekühlt aufbewahren; besonders die Blattsalate sollten trocken sein, damit sie nicht schnell zusammenfallen.
Kann der Salat vorbereitet werden?
Spargel, Radieschen, Gurke, Erbsen und Dressing können bis zu einem Tag vorher vorbereitet und getrennt im Kühlschrank gelagert werden. Feta und Kräuter am besten erst beim Anrichten ergänzen, damit Geschmack und Struktur frisch bleiben.
Mögliche Abwandlung
Für eine sättigendere Variante können 200 g gekochte, vollständig abgekühlte Kartoffeln ergänzt werden. Sie gehören dann nicht zur Standardfassung und sollten erst zusammen mit dem Dressing untergehoben werden.