Frischer Kartoffelsalat verbindet zarte, gekochte Kartoffeln mit knackiger Gurke, roter Zwiebel und einer leichten Essig-Öl-Marinade. Die Brühe zieht in die noch lauwarmen Kartoffelscheiben ein und sorgt für Würze, ohne den Salat schwer zu machen. Petersilie und Gurke bringen zum Schluss Farbe und Frische. Der Salat schmeckt als Beilage oder als eigenständiges leichtes Gericht.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Kartoffeln gründlich waschen und ungeschält in einen Topf geben. Mit kaltem Wasser bedecken, aufkochen und je nach Größe 18 bis 20 Minuten leise kochen, bis ein Messer ohne großen Widerstand hineingleitet.
- Während die Kartoffeln garen, die Gurke waschen und in dünne halbe Scheiben schneiden. Die rote Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Petersilie waschen, trocken schütteln, die Blätter abzupfen und fein hacken.
- Brühe, Weißweinessig, Rapsöl, Senf, Zucker, Salz und Pfeffer in einer großen Schüssel verrühren, bis sich Senf und Zucker gleichmäßig verteilt haben.
- Die gegarten Kartoffeln abgießen und 10 bis 15 Minuten abkühlen lassen, bis sie noch lauwarm, aber gut handhabbar sind. Anschließend pellen, in etwa 5 mm dicke Scheiben schneiden und vorsichtig unter die Marinade heben.
- Gurke, Zwiebel und Petersilie zu den Kartoffeln geben und behutsam vermengen, damit die Scheiben möglichst ganz bleiben. Den Salat 15 Minuten ziehen lassen, anschließend noch einmal vorsichtig durchheben und lauwarm oder vollständig abgekühlt servieren.
Welche Kartoffeln eignen sich?
Festkochende Kartoffeln behalten beim Schneiden ihre Form und ergeben einen klaren, nicht breiigen Salat. Besonders gleichmäßig garen mittelgroße Kartoffeln; sehr große Exemplare besser halbieren, bevor sie in den Topf kommen.
Aufbewahrung
Den fertigen Kartoffelsalat abgedeckt im Kühlschrank lagern und innerhalb von zwei Tagen aufbrauchen. Vor dem Servieren kurz durchmischen und bei Bedarf mit einem kleinen Schuss Wasser oder Essig auffrischen; diese Korrektur ist nicht Teil der Standardmenge.