Der Französische Salatcocktail wird portionsweise im Glas angerichtet und verbindet knackigen Blattsalat mit Apfel, Gurke, Staudensellerie und süßen Weintrauben. Das cremige Dressing mit Dijon-Senf, Zitrone und Estragon schmeckt frisch, leicht pikant und ausgewogen. Walnüsse sorgen für Biss, während die einzelnen Schichten das Gemüse bis zum Servieren ansprechend präsentieren. Der Salat eignet sich als leichte Vorspeise oder als Beilage zu Quiche, Brot und herzhaften Tartes.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Den Blattsalat verlesen, gründlich waschen und in einer Salatschleuder oder einem sauberen Tuch gut trocknen. Apfel waschen, vierteln, entkernen und in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Gurke waschen und würfeln, Staudensellerie waschen, bei Bedarf entfädeln und in dünne Scheiben schneiden. Weintrauben waschen, abtropfen lassen und halbieren. Die Walnusskerne grob hacken.
- Joghurt, Crème fraîche, Dijon-Senf, Zitronensaft und Estragon glatt verrühren. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.
- Die Apfelwürfel mit 1 Esslöffel des Dressings vermengen. So bleiben sie hell und erhalten zugleich eine feine Würze.
- Den Blattsalat auf die vier Gläser verteilen. Darauf Gurke, Staudensellerie, Apfelwürfel und Weintrauben schichten. Das restliche Dressing gleichmäßig darübergeben und mit den gehackten Walnüssen bestreuen.
- Die Salatcocktails sofort servieren oder höchstens etwa zwei Stunden abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Vor dem Servieren nicht mehr kräftig durchmischen, damit die Schichten und die knackige Struktur erhalten bleiben.
Wie lässt sich der Salat vorbereiten?
Das Gemüse kann bis zu zwei Stunden vorher geschnitten werden; Apfelstücke anschließend direkt mit Zitronensaft mischen, damit sie hell bleiben. Dressing und Salat sollten getrennt gekühlt und erst kurz vor dem Servieren in die Gläser geschichtet werden.
Wie bleibt der Salat knackig?
Die Gurke nach dem Schneiden kurz abtropfen lassen und den Blattsalat gründlich trocknen. Bereits geschichtete Gläser möglichst innerhalb weniger Stunden servieren, da das Dressing die Salatblätter sonst allmählich weich macht.