Frankfurter Grüne Sauce ist eine kalte Kräutersauce mit frischer, leicht säuerlicher Würze und cremiger Konsistenz. Die klassische Kräutermischung aus Petersilie, Schnittlauch, Kresse, Sauerampfer, Borretsch, Kerbel und Pimpinelle prägt ihren Geschmack. Hart gekochte Eier geben der Sauce etwas Körper, während Quark und saure Sahne für eine stabile, löffelfeste Textur sorgen. Sie passt besonders gut zu gekochten Kartoffeln und eignet sich als kalte Beilage zu Gemüse oder mildem Fisch.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Eier in einen Topf legen, mit kaltem Wasser bedecken und zum Kochen bringen. Ab dem Siedepunkt 9 Minuten kochen, anschließend unter kaltem Wasser abkühlen und vollständig auskühlen lassen.
- Petersilie, Schnittlauch, Kresse, Sauerampfer, Borretsch, Kerbel und Pimpinelle gründlich unter kaltem Wasser waschen, im Sieb abtropfen lassen und mit einem sauberen Küchentuch trocken tupfen. Grobe Stiele entfernen, die Kräuter grob hacken und den Schnittlauch in kurze Röllchen schneiden.
- Die vorbereiteten Kräuter mit Sonnenblumenöl, Apfelessig, Senf und 3 g Salz in einen hohen Rührbecher geben. Kurz pürieren, bis eine fein gehackte, noch leicht strukturierte Kräutermischung entsteht; nicht vollständig glatt pürieren.
- Quark und saure Sahne in einer Schüssel verrühren. Die Kräutermischung unterheben. Die ausgekühlten Eier schälen, fein hacken und unter die Sauce mischen.
- Die Sauce mit Pfeffer und dem restlichen Salz abschmecken. Abgedeckt mindestens 30 Minuten im Kühlschrank durchziehen lassen und vor dem Servieren noch einmal vorsichtig umrühren.
Aufbewahrung
Die Sauce abgedeckt im Kühlschrank lagern und innerhalb von zwei Tagen verbrauchen. Zum Servieren kurz durchrühren; wird sie nach dem Kühlen fester, lässt sie sich mit einem kleinen Löffel saurer Sahne wieder cremig rühren.