Forellen "Tina" werden hier als ganze Forellen im Backofen zubereitet. Zitronenbutter, Knoblauch und Petersilie geben dem Fisch ein frisches, mild-würziges Aroma, während die Haut im Ofen leicht bräunt und das Fleisch saftig bleibt. Die küchenfertigen Forellen werden direkt auf dem Blech gegart und kommen nach kurzer Vorbereitung auf den Tisch.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Forellen nicht abspülen, sondern innen und außen mit Küchenpapier trocken tupfen. Die Petersilie fein hacken, die Knoblauchzehe fein hacken und die Zitrone halbieren; eine Hälfte in dünne Scheiben schneiden, die andere Hälfte auspressen.
- Die Butter in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze schmelzen. Zitronensaft, Knoblauch und Petersilie einrühren.
- Die Forellen innen und außen mit Salz und Pfeffer würzen. Die Zitronenscheiben auf die Bauchhöhlen verteilen und die Forellen rundum mit der Zitronenbutter bestreichen.
- Das Backblech mit dem Olivenöl bestreichen und die Forellen darauflegen. Im vorgeheizten Ofen 20–25 Minuten backen, bis das Fleisch an der dicksten Stelle nicht mehr glasig ist und sich leicht von der Mittelgräte lösen lässt. Bei Bedarf die Kerntemperatur prüfen; sie sollte mindestens 63 °C erreichen.
- Die Forellen kurz aus dem Ofen nehmen und mit der im Blech verbliebenen Zitronenbutter servieren.
Woran erkennt man den Garpunkt?
Das Fleisch ist fertig, wenn es sich an der dicksten Stelle leicht mit einer Gabel lösen lässt und nicht mehr glasig wirkt. Bei besonders großen Forellen sollte die dickste Stelle mindestens 63 °C Kerntemperatur erreichen; die genaue Garzeit kann je nach Größe und Ofen abweichen.
Forellen aufbewahren und erwärmen
Übrig gebliebene Forelle zügig abkühlen lassen, abgedeckt im Kühlschrank lagern und innerhalb von 1 bis 2 Tagen verbrauchen. Zum Erwärmen den Fisch abgedeckt bei niedriger Temperatur im Ofen oder vorsichtig in der Mikrowelle erwärmen, damit das Fleisch nicht austrocknet.