Flämisches Mandelgebäck wird hier als mürbes, buttriges Kleingebäck mit feinem Mandelaroma ausgearbeitet. Die Kekse backen außen leicht knusprig, bleiben im Inneren zart und erhalten durch eine kurze Kühlzeit ihre saubere Form. Der Teig lässt sich ohne besondere Geräte herstellen und wird zu 24 gleich großen Gebäckstücken portioniert.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Mehl und gemahlene Mandeln in einer Schüssel mischen. Die weiche Butter und den Puderzucker dazugeben und mit den Händen oder den Knethaken zu einer krümeligen Masse verarbeiten. Das Ei hinzufügen und alles nur so lange vermengen, bis ein glatter Teig entsteht.
- Den Teig zu einer flachen Scheibe formen, abdecken und 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.
- Den Backofen auf 175 °C Umluft vorheizen. Den gekühlten Teig in 24 möglichst gleich große Stücke von jeweils etwa 25 g Rohteig teilen, zu Kugeln formen und auf einem Backblech mit etwas Abstand flach drücken.
- Das Mandelgebäck 12 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind. Die Kekse 10 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen und anschließend vollständig auskühlen lassen.
Aufbewahrung
Die vollständig ausgekühlten Kekse in einer gut schließenden Dose bei Raumtemperatur lagern. Dort bleiben sie etwa eine Woche aromatisch; zwischen Lagen kann Backpapier verhindern, dass die Oberfläche aneinanderhaftet.
So bleibt die Form erhalten
Der Teig sollte vor dem Ausrollen beziehungsweise Portionieren gut gekühlt und nicht unnötig lange bearbeitet werden. Werden die Teiglinge beim Formen weich, die bereits portionierten Stücke vor dem Backen nochmals kurz kühlen.