Flädlesuppe besteht aus einer klaren, kräftigen Brühe und dünnen Pfannkuchen, die in feine Streifen geschnitten werden. Die Flädle sind weich und leicht buttrig, während die heiße Brühe für den würzigen Ausgleich sorgt. Für ein gutes Ergebnis werden die Pfannkuchen möglichst dünn gebacken und erst kurz vor dem Servieren in die Brühe gegeben.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Eier, Mehl, Milch und Salz mit einem Schneebesen zu einem glatten, dünnflüssigen Teig verrühren. Den Schnittlauch waschen, trocken tupfen und in feine Röllchen schneiden.
- Eine beschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen und mit wenig Butter ausstreichen. Aus dem Teig nacheinander etwa sechs dünne Pfannkuchen backen. Für jeden Pfannkuchen eine kleine Kelle Teig in die Pfanne geben, durch Schwenken verteilen und von beiden Seiten jeweils etwa 1 bis 2 Minuten backen, bis die Oberfläche fest und leicht goldgelb ist. Die restliche Butter portionsweise verwenden.
- Die fertigen Pfannkuchen kurz abkühlen lassen, übereinanderlegen, aufrollen und in etwa 3 bis 5 mm breite Streifen schneiden.
- Während die Pfannkuchen gebacken werden, die Gemüsebrühe in einem Topf erhitzen und knapp unter dem Siedepunkt heiß halten. Sie soll dampfen, aber nicht stark sprudelnd kochen.
- Die Flädle auf vier Suppenschalen verteilen, mit der heißen Brühe übergießen und mit dem Schnittlauch bestreuen. Sofort servieren.
Flädle und Brühe getrennt aufbewahren
Am besten schmeckt die Suppe frisch, weil die Flädle in der Brühe schnell weicher werden. Für eine spätere Mahlzeit die Pfannkuchenstreifen und die Brühe getrennt im Kühlschrank aufbewahren und erst beim Erwärmen zusammenführen.
So bleiben die Pfannkuchen dünn
Die Pfanne nur dünn mit Butter ausstreichen und den Teig sofort durch Schwenken verteilen. Ist der Teig zu dickflüssig, lässt er sich schwer ausbreiten; dann zunächst einen Esslöffel Milch unterrühren und die Konsistenz erneut prüfen.