Dieses Fisch-Curry verbindet zart gegartes Fischfilet mit einer mild-würzigen Kokos-Curry-Sauce und viel zusammengefallenem Spinat. Der Fisch wird direkt in der Sauce fertig gegart und liegt zum Servieren auf dem cremig gewürzten Spinat. Ingwer, Knoblauch und Limette geben dem Gericht Frische, während Kokosmilch die Schärfe abrundet. Die angegebene Garzeit gilt für etwa 3 cm große Fischstücke; entscheidend ist zusätzlich, dass der Fisch im Inneren vollständig opak ist und mindestens 63 °C erreicht.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Den Spinat gründlich waschen und abtropfen lassen. Zwiebel schälen und fein würfeln. Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Das Fischfilet in etwa 3 cm große Stücke schneiden und bis zur Verwendung gekühlt bereithalten. Die Limette halbieren.
- Das Öl in einer großen tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer darin 4 bis 5 Minuten anschwitzen, bis die Zwiebel weich ist. Das Currypulver einrühren und 30 Sekunden mitrösten.
- Kokosmilch und Gemüsebrühe dazugießen, das Salz einrühren und die Sauce aufkochen. Bei mittlerer Hitze 5 Minuten offen köcheln lassen.
- Den Spinat portionsweise in die Sauce geben und jeweils kurz zusammenfallen lassen. Alles 3 bis 4 Minuten köcheln, bis der Spinat weich ist und sich gleichmäßig in der Sauce verteilt.
- Die Fischstücke auf den Spinat legen und leicht in die Sauce drücken. Die Pfanne mit dem Deckel verschließen und den Fisch bei niedriger bis mittlerer Hitze 8 bis 10 Minuten garen, bis das Innere vollständig opak ist und sich die Stücke leicht teilen lassen. Am dicksten Stück eine Kerntemperatur von mindestens 63 °C prüfen; bei größeren oder kälteren Stücken die Garzeit entsprechend verlängern.
- Die Pfanne vom Herd nehmen. Den Saft der Limette über die Sauce und den Fisch geben, vorsichtig abschmecken und das Curry sofort servieren. Den Spinat mit etwas Sauce auf Teller verteilen und die Fischstücke daraufsetzen.
Woran ist der Fisch gar?
Die Stücke sind fertig, wenn sie sich leicht mit einer Gabel teilen lassen und im Kern nicht mehr glasig wirken. Bei unterschiedlich dicken Stücken die Temperatur am dicksten Stück prüfen; es sollte mindestens 63 °C erreichen. Dünnere Stücke gegebenenfalls früher aus der Sauce nehmen, damit sie nicht trocken werden.
Aufbewahren und aufwärmen
Reste nach dem Kochen zeitnah in flache Behälter verteilen, zügig abkühlen lassen und gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahren. Beim Aufwärmen das Curry nur sanft erhitzen, bis Fisch und Sauce durchgehend heiß sind. Der Fisch wird durch wiederholtes Erhitzen trockener, daher möglichst nur die benötigte Menge erwärmen.