Feine Zitronencreme verbindet eine leuchtende, frische Säure mit einer milden Süße und einer besonders glatten Konsistenz. Die gekochte Zitronencreme wird nach dem Abkühlen mit locker geschlagener Sahne vermischt und dadurch leicht und löffelzart. Für das beste Ergebnis sollte die Sahne gut gekühlt sein.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Bio-Zitrone heiß abwaschen, trockenreiben und die Schale fein abreiben. Den Zitronenabrieb mit Zitronensaft, Zucker und Eigelb in einem kleinen Kochtopf verrühren.
- Die Mischung bei niedriger bis mittlerer Hitze unter ständigem Rühren auf 82–84 °C erwärmen, bis sie deutlich andickt. Nicht kochen lassen, damit das Eigelb nicht gerinnt.
- Den Topf vom Herd nehmen. Die Butter in kleinen Stücken nach und nach in die heiße Zitronencreme einrühren, bis sie vollständig geschmolzen und die Creme glatt ist.
- Die Zitronencreme in eine flache Schüssel füllen und unter gelegentlichem Rühren etwa 45 Minuten abkühlen lassen, bis sie nur noch handwarm ist.
- Die gut gekühlte Schlagsahne steif, aber nicht körnig schlagen.
- Zuerst ein Drittel der Schlagsahne unter die abgekühlte Zitronencreme rühren. Die restliche Sahne vorsichtig unterheben, bis eine gleichmäßige, luftige Creme entsteht.
- Die Zitronencreme auf vier Dessertgläser verteilen und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank kühlen. Gut gekühlt servieren.
So bleibt die Zitronencreme glatt
Die Eigelb-Zitronen-Mischung nur bei niedriger bis mittlerer Hitze erwärmen und dabei ständig rühren. Sie darf nicht kochen, sonst kann das Eigelb ausflocken. Erst wenn die Creme vollständig abgekühlt ist, die Schlagsahne unterheben.
Aufbewahrung
Die Zitronencreme abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von zwei Tagen verzehren. Die Gläser erst nach dem Portionieren kühlen, damit die Creme gleichmäßig fest wird und ihr luftiges Mundgefühl behält.