Eigelbmakronen sind kleine Mandelgebäcke mit goldbrauner Oberfläche, leicht knusprigen Rändern und einem weicheren Kern. Für diese Fassung werden die Eigelbe mit Puderzucker cremig aufgeschlagen und anschließend mit gemahlenen Mandeln und Zitronenschale zu einer formbaren Masse vermengt. Nach einer kurzen Kühlzeit lassen sich daraus gleichmäßige Makronen formen, die ohne Glasur auskommen und ihr feines Mandelaroma behalten.
Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Den Backofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Zitrone heiß waschen, trockenreiben und etwa 1 TL Schale fein abreiben. Die Eier trennen und 60 g Eigelb abwiegen.
- Eigelb, Puderzucker und Salz in einer Schüssel 4 bis 5 Minuten cremig und deutlich heller aufschlagen. Zitronenschale und gemahlene Mandeln gründlich unterrühren, bis eine klebrige, formbare Masse entsteht.
- Die Schüssel abdecken und die Makronenmasse 30 Minuten im Kühlschrank kühlen. Dadurch wird sie fester und lässt sich anschließend sauber portionieren.
- Aus der gekühlten Masse 24 Portionen von jeweils etwa 18 g abstechen, zu Kugeln formen und mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. Die Kugeln leicht flach drücken.
- Die Makronen 14 bis 15 Minuten backen, bis die Oberfläche trocken und hell goldbraun ist. Die Mitte darf beim Herausnehmen noch leicht weich wirken.
- Die Makronen 5 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen, anschließend vorsichtig auf ein Kuchengitter setzen und vollständig auskühlen lassen.
So bleiben die Makronen weich
Die Makronen vollständig auskühlen lassen und anschließend luftdicht verschließen. In einer gut schließenden Dose bleiben sie mehrere Tage weich; sollen die Ränder knuspriger bleiben, die Dose erst nach dem vollständigen Auskühlen verschließen.
Woran ist der richtige Backpunkt zu erkennen?
Die Oberfläche soll trocken und hell goldbraun sein, während die Mitte beim Herausnehmen noch leicht weich wirkt. Nicht deutlich dunkler backen, da die Makronen beim Abkühlen noch nachziehen und sonst trocken werden.