Der Catfish-Ananassalat verbindet zart gebratenen Wels mit süßer Ananas, knackiger Gurke und einem frisch-würzigen Limetten-Dressing. Die Kombination schmeckt fruchtig, leicht pikant und angenehm saftig, während gerösteter Fisch für eine herzhafte Komponente sorgt. Der Salat wird am besten lauwarm oder vollständig abgekühlt serviert und eignet sich als leichte Hauptmahlzeit für vier Personen.
Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Ananas in einem Sieb abtropfen lassen und das Abtropfgewicht von etwa 250 g bereitstellen. Gurke längs halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Die rote Zwiebel schälen, halbieren und fein schneiden. Koriander grob hacken. Chilischote längs aufschneiden, nach gewünschter Schärfe entkernen und fein schneiden.
- Die Limetten auspressen und 45 ml Saft mit Olivenöl, Reisessig, Honig, Currypulver und 2 g Salz verrühren, bis sich der Honig weitgehend gelöst hat.
- Die Catfish- beziehungsweise Welsfilets trocken tupfen und mit 2 g Salz würzen. Das Rapsöl in der beschichteten Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Die Filets je nach Dicke 4 bis 5 Minuten pro Seite braten, bis sie im dicksten Bereich vollständig opak sind und sich leicht mit einer Gabel teilen lassen.
- Die gebratenen Filets aus der Pfanne nehmen und 10 Minuten ruhen lassen. Anschließend in mundgerechte Stücke teilen.
- Ananas, Gurke, rote Zwiebel, Koriander und Chili in eine große Schüssel geben. Das Dressing unterheben, die Catfish-Stücke vorsichtig untermischen und den Salat sofort lauwarm servieren oder bis zum Servieren kalt stellen.
Den richtigen Garpunkt erkennen
Der Catfish ist fertig, sobald das Fleisch im dicksten Bereich vollständig opak ist und sich leicht mit einer Gabel teilen lässt. Bei besonders dicken Filets die Garzeit entsprechend verlängern; rohes oder glasiges Fischfleisch sollte nicht serviert werden.
Aufbewahrung
Den fertigen Salat nach dem Servieren zügig abdecken und im Kühlschrank aufbewahren. Reste wegen des gegarten Fischs spätestens am folgenden Tag verbrauchen und gut gekühlt servieren.