Buttermilchmädchen ist ein lockerer, saftiger Rührkuchen mit feiner Zitronennote und fruchtigen Heidelbeeren. Die Buttermilch macht die Krume zart, während die Beeren beim Backen kleine saftige Fruchtpunkte bilden. Der Kuchen wird in einer runden Springform gebacken und schmeckt sowohl lauwarm als auch vollständig ausgekühlt.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Springform mit 10 g Butter fetten und mit 10 g Mehl ausstäuben. Die Zitrone heiß abwaschen, trockenreiben, die Schale fein abreiben und anschließend etwa 30 ml Saft auspressen. Die Heidelbeeren vorsichtig waschen und gut abtropfen lassen.
- 250 g Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen.
- Zucker, Eier, Öl, Buttermilch, Zitronenschale und Zitronensaft in einer zweiten Schüssel kurz verrühren. Die Mehlmischung dazugeben und nur so lange rühren, bis kein trockenes Mehl mehr sichtbar ist.
- Die abgetropften Heidelbeeren mit einem Teigschaber vorsichtig unterheben. Den Teig in die vorbereitete Springform geben und die Oberfläche glatt streichen.
- Den Kuchen auf der mittleren Schiene 38 bis 42 Minuten backen. Ein Holzstäbchen in die Mitte stechen; es darf mit wenigen feuchten Krümeln, aber ohne flüssigen Teig herauskommen.
- Den Kuchen 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann den Springformrand lösen und den Kuchen weitere 5 Minuten auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Anschließend lauwarm servieren oder vollständig auskühlen lassen.
So bleibt der Kuchen saftig
Den Kuchen nach dem Backen zunächst 10 Minuten in der Form abkühlen lassen und erst danach den Rand lösen. Vollständig ausgekühlt lässt er sich sauber schneiden; luftdicht verpackt bleibt er bei Raumtemperatur etwa zwei Tage saftig.
Heidelbeeren austauschen
Statt Heidelbeeren können 150 g Himbeeren verwendet werden. Tiefgekühlte Beeren direkt gefroren unterheben und die Backzeit gegebenenfalls um einige Minuten verlängern; der Garzustand bleibt entscheidend.