Der bunte Rosenkohl-Eintopf verbindet zarten Rosenkohl mit Kartoffeln, Möhren, roter Paprika und weißen Bohnen in einer würzigen Gemüsebrühe. Tomaten geben dem Eintopf eine leichte Säure und Farbe, während die Bohnen für mehr Substanz sorgen. Die Zutaten werden nacheinander im selben Topf gegart, sodass ein unkompliziertes, sättigendes Alltagsgericht mit klarer Gemüsestruktur entsteht.
Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Rosenkohl putzen, welke Außenblätter entfernen und die Röschen je nach Größe halbieren. Kartoffeln und Möhren waschen, schälen und in etwa 2 cm große Würfel beziehungsweise Scheiben schneiden. Paprika waschen, halbieren, Stiel und Kerne entfernen und würfeln. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Bohnen in ein Sieb geben, unter kaltem Wasser abspülen und gut abtropfen lassen.
- Das Rapsöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebel und Möhren darin 4 Minuten anschwitzen. Knoblauch und Paprika hinzufügen und 2 Minuten mitgaren.
- Kartoffeln und Rosenkohl in den Topf geben. Paprikapulver und Thymian darüberstreuen und alles 1 Minute unter Wenden anschwitzen.
- Stückige Tomaten und Gemüsebrühe zugießen. Salz und Pfeffer einrühren und den Eintopf aufkochen. Die Hitze reduzieren und alles zugedeckt etwa 20 Minuten leise köcheln lassen, bis Kartoffeln und Rosenkohl fast weich sind.
- Die abgetropften Bohnen einrühren und den Eintopf weitere 5 Minuten köcheln lassen. Mit Zitronensaft abschmecken und prüfen, ob Rosenkohl und Kartoffeln weich sind. Bei Bedarf noch wenige Minuten weitergaren, ohne das Gemüse zu zerkochen.
Aufbewahren und Aufwärmen
Den abgekühlten Eintopf portionsweise in flache Behälter füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Innerhalb von 2 bis 3 Tagen verbrauchen und beim Aufwärmen vollständig durchgehend erhitzen; falls der Eintopf nach dem Kühlen eingedickt ist, mit etwas Wasser oder Brühe verdünnen.
Rosenkohl auf den Garpunkt prüfen
Der Rosenkohl ist richtig gegart, wenn ein Messer leicht hineingleitet, die Röschen aber noch ihre Form behalten. Sehr große Röschen können halbiert werden, damit sie ungefähr gleichzeitig mit den Kartoffelwürfeln weich werden.