Buchweizenpfannkuchen schmecken herzhaft-nussig und werden mit Milch und Eiern angenehm weich, ohne ihre typische kräftige Getreidenote zu verlieren. Der Teig ruht kurz, damit das Buchweizenmehl quellen kann und sich gleichmäßig ausbacken lässt. Die dünnen Pfannkuchen passen sowohl zu herzhaften Füllungen als auch zu süßen Aufstrichen.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Buchweizenmehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen. Milch und Eier hinzufügen und alles mit einem Schneebesen zu einem glatten, flüssigen Teig verrühren.
- Den Teig 10 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen. Danach nochmals kurz durchrühren. Er soll vom Schöpflöffel in einem dünnen, gleichmäßigen Strahl laufen; falls er deutlich zu dick ist, 1 bis 2 Esslöffel Milch einrühren.
- Eine beschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und mit wenig Öl ausstreichen. Für jeden Pfannkuchen etwa ein Achtel des Teigs, ungefähr 90 g, hineingeben und durch Schwenken dünn verteilen.
- Den Pfannkuchen etwa 1 bis 2 Minuten backen, bis die Oberfläche fast fest ist und die Unterseite goldbraune Stellen zeigt. Wenden und die zweite Seite etwa 30 bis 60 Sekunden backen. Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren und die Pfanne bei Bedarf dünn nachölen.
So bleibt der Teig geschmeidig
Buchweizenmehl bindet Flüssigkeit etwas anders als Weizenmehl. Ist der Teig nach der Ruhezeit deutlich dicker geworden, rühre einen Esslöffel Milch ein und prüfe erneut, ob er langsam vom Schöpflöffel läuft.
Aufbewahren und Aufwärmen
Abgekühlte Pfannkuchen lassen sich abgedeckt bis zum nächsten Tag im Kühlschrank aufbewahren. Zum Aufwärmen eignen sich eine beschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze oder die Mikrowelle; zwischen die Pfannkuchen gelegtes Backpapier verhindert das Zusammenkleben.