Diese cremige Brokkolisoße verbindet mildes Gemüse mit würzigen, knusprig angebratenen Salamistückchen. Ein Teil des Brokkolis wird fein püriert, sodass eine sämige Soße entsteht, während kleine Röschen für etwas Biss sorgen. Frischkäse rundet die Konsistenz ab und Zitronensaft hält den Geschmack ausgewogen. Die Soße lässt sich direkt nach der Zubereitung servieren und passt besonders gut zu Pasta, Gnocchi oder Kartoffeln.
Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Brokkoli waschen, abtropfen lassen und in kleine Röschen teilen. Den dicken Strunk schälen und klein würfeln. Zwiebel schälen und fein würfeln, die Salami ebenfalls in kleine Würfel schneiden.
- Das Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Salami und Zwiebel darin 4 bis 5 Minuten anbraten, bis die Salami leicht gebräunt und die Zwiebel glasig ist.
- Brokkoli und Gemüsebrühe in den Topf geben. Aufkochen, den Topf mit einem Deckel schließen und alles 8 bis 10 Minuten bei mittlerer Hitze garen, bis die Brokkolistücke weich sind, aber noch nicht zerfallen.
- Etwa ein Viertel der Brokkoliröschen und der Salamistückchen aus dem Topf nehmen und beiseitestellen. Frischkäse und Zitronensaft in den Topf geben und die übrige Mischung mit einem Stabmixer fein pürieren. Falls die Soße zu dick ist, portionsweise etwas von der vorhandenen Brühe einarbeiten; die angegebene Gesamtmenge Brühe darf dabei nicht überschritten werden.
- Die beiseitegestellten Brokkoliröschen und Salamistückchen wieder in die Soße geben und 2 bis 3 Minuten erwärmen. Mit Pfeffer und nur bei Bedarf mit wenig Salz abschmecken. Die fertige Soße heiß servieren.
So bleibt die Soße cremig
Beim Pürieren zunächst nur einen Teil der Brühe verwenden und bei Bedarf die restliche Menge einarbeiten. Wird die Soße später erwärmt, geschieht das bei niedriger bis mittlerer Hitze; ein kleiner Schuss Wasser oder Brühe verhindert, dass sie zu fest wird.
Aufbewahren und Erwärmen
Übrig gebliebene Soße nach dem Abkühlen in einem sauberen, verschlossenen Behälter im Kühlschrank lagern und innerhalb von zwei Tagen verbrauchen. Zum Erwärmen langsam erhitzen und dabei gelegentlich umrühren; die Salami wird dabei etwas weicher als direkt nach dem Anbraten.