Diese Bohnensuppe verbindet cremig zerfallende Bohnen mit Kartoffeln, Möhren und Sellerie in einer würzigen Gemüsebrühe. Ein Teil der Bohnen wird im Topf zerdrückt und bindet die Suppe auf natürliche Weise, während die übrigen Bohnen für Biss sorgen. Die Zubereitung mit Bohnen aus der Dose ist alltagstauglich und bringt das Gericht ohne Einweichen auf den Tisch.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Bohnen in ein Sieb geben, gründlich mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Zwiebel, Möhren, Sellerie und Kartoffeln schälen. Zwiebel fein würfeln, Möhren und Sellerie in etwa 1 cm große Würfel schneiden und die Kartoffeln in etwa 2 cm große Würfel teilen. Die Petersilie von den Stielen zupfen und fein hacken.
- Das Rapsöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebel, Möhren und Sellerie darin etwa 5 Minuten anschwitzen, bis die Zwiebel glasig ist. Kartoffeln, Majoran und Pfeffer hinzufügen und 1 Minute mitrösten.
- Gemüsebrühe, Lorbeerblatt und die abgetropften Bohnen in den Topf geben. Alles aufkochen und anschließend bei mittlerer Hitze etwa 25 Minuten zugedeckt köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
- Das Lorbeerblatt entfernen. Etwa ein Viertel der Bohnen und Kartoffeln mit dem Kochlöffel am Topfrand zerdrücken, bis die Brühe leicht sämig wird. Apfelessig und die gehackte Petersilie einrühren. Die Suppe probieren und vorsichtig mit Salz abschmecken.
- Die Bohnensuppe noch 2 Minuten ohne Deckel ziehen lassen und anschließend heiß auf vier Schalen verteilen.
Aufbewahren und Aufwärmen
Die Suppe nach dem Kochen zeitnah in kleinere, flache Behälter verteilen und im Kühlschrank aufbewahren. Sie hält sich dort etwa 3 Tage. Beim Aufwärmen langsam erhitzen und bei Bedarf mit etwas Wasser oder Brühe verdünnen, da die Kartoffeln und Bohnen die Flüssigkeit weiter binden.
So wird die Suppe sämiger
Für eine dickere Konsistenz im letzten Kochschritt einen Teil der Bohnen und Kartoffeln mit dem Kochlöffel am Topfrand zerdrücken. Wer eine vollständig glatte Suppe bevorzugt, kann sie portionsweise mit einem Stabmixer pürieren; das verändert jedoch die im Rezept vorgesehene rustikale Struktur.