Beeren in Sektgelee sind ein leichtes Dessert mit fruchtigem Aroma, feiner Süße und einer zart, aber stabil gelierten Konsistenz. Gemischte Beeren werden von klarem Sektgelee umschlossen und kommen dadurch besonders schön in Dessertgläsern zur Geltung. Das Gelee bleibt aromatisch und prickelnd im Geschmack, der Alkohol aus dem Sekt wird durch das Erhitzen jedoch nicht vollständig entfernt.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die frischen Beeren vorsichtig waschen und gut abtropfen lassen. Erdbeeren vom Grün befreien und je nach Größe halbieren oder vierteln. Aufgetaute Beeren vollständig abtropfen lassen.
- Die Gelatineblätter 5 bis 10 Minuten in reichlich kaltem Wasser einweichen.
- 100 ml Sekt mit dem Zucker in einem kleinen Topf erwärmen, bis sich der Zucker gelöst hat. Die Flüssigkeit darf nicht kochen. Den Topf vom Herd nehmen, die ausgedrückte Gelatine darin vollständig auflösen und anschließend die übrigen 400 ml Sekt einrühren.
- Die Beeren auf vier Dessertgläser verteilen. Das Sektgelee langsam darübergießen, sodass die Früchte möglichst gleichmäßig verteilt bleiben. Die Gläser anschließend mindestens 4 Stunden im Kühlschrank kühlen, bis das Gelee fest ist.
- Die Beeren in Sektgelee direkt aus dem Kühlschrank servieren.
Kühlen und Aufbewahren
Die Gläser mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank fest werden lassen. Gut abgedeckt schmeckt das Dessert innerhalb von 24 Stunden am besten; die Beeren können danach zunehmend Flüssigkeit abgeben.
Welche Beeren eignen sich?
Himbeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren und Johannisbeeren lassen sich gut kombinieren. Sehr weiche oder bereits stark beschädigte Beeren vorsichtig verwenden, damit das Gelee beim Einfüllen nicht trüb wird und die Früchte ihre Form möglichst behalten.