Apfelplinsen sind dünne, weich gebratene Pfannkuchen mit kleinen Apfelstücken im Teig. Die Äpfel werden kurz vorbereitet und geben den Plinsen fruchtige Süße, während Zimt und Zucker für eine warme, dessertartige Note sorgen. Die acht Plinsen werden portionsweise in Butter gebraten und schmecken direkt aus der Pfanne besonders zart. Sie passen als süßes Hauptgericht, Nachmittagsgebäck oder unkompliziertes Dessert.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Mehl, Milch, Eier, 30 g Zucker und Salz in einer Schüssel zu einem glatten, eher dünnflüssigen Teig verrühren. Nur so lange rühren, bis keine größeren Mehlnester mehr vorhanden sind.
- Äpfel waschen, schälen, vierteln und die Kerngehäuse entfernen. Das Fruchtfleisch in etwa 3 mm dünne Scheiben oder kleine Stücke schneiden und unter den Teig heben.
- Eine beschichtete Pfanne auf mittlere Hitze bringen und etwas Butter darin schmelzen. Pro Plinse etwa ein Achtel des Teigs in die Pfanne geben und leicht verstreichen. Jede Seite etwa 2 bis 3 Minuten braten, bis der Teig gestockt und die Oberfläche goldbraun ist. Insgesamt acht Plinsen portionsweise ausbacken und die Butter dabei aufbrauchen.
- Zucker und Zimt mischen. Die fertigen, noch warmen Plinsen damit bestreuen und direkt servieren.
Welche Äpfel eignen sich?
Festere, leicht säuerliche Sorten behalten beim Braten etwas Biss und sorgen für einen klaren Fruchtgeschmack. Sehr süße Äpfel können ebenfalls verwendet werden; dann lässt sich die Zuckermenge im Teig geringfügig reduzieren.
So bleiben die Plinsen zart
Den Teig nur so lange verrühren, bis keine größeren Mehlnester mehr vorhanden sind. Bei mittlerer Hitze braten, damit die Äpfel weich werden und die Oberfläche goldbraun wird, ohne dass die Plinsen außen zu schnell dunkel werden.