Apfelpfannküchlein sind kleine, weich gebratene Pfannkuchen mit fein geriebenen Äpfeln im Teig. Sie schmecken fruchtig, leicht süß und warm nach Zimt; der lockere Zimtschaum ergänzt sie mit einer kühlen, cremigen Note. Die Küchlein werden portionsweise in der Pfanne gebacken und anschließend mit dem frisch aufgeschlagenen Schaum serviert.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Äpfel waschen, schälen, vierteln und entkernen. Auf der groben Seite einer Reibe raspeln. Sehr saftige Raspel kurz mit den Händen ausdrücken, ohne sie trocken zu pressen.
- Mehl, Backpulver, Zucker und Salz in einer Schüssel vermischen. Eier und Milch zugeben und zu einem glatten, dickflüssigen Teig verrühren. Die Apfelraspel unterheben und den Teig 2 Minuten stehen lassen.
- Die gut gekühlte Schlagsahne mit dem Puderzucker steif schlagen. Den gemahlenen Zimt kurz unterheben und den Zimtschaum bis zum Servieren kalt stellen.
- Eine beschichtete Pfanne auf mittlere Hitze stellen und etwas Butter darin schmelzen. Pro Küchlein etwa 2 gehäufte Esslöffel Teig in die Pfanne geben. Je nach Pfannengröße 2 bis 3 Pfannküchlein gleichzeitig braten, pro Seite etwa 1,5 bis 2 Minuten, bis sie goldbraun und durchgegart sind. Die restlichen Küchlein in insgesamt etwa 6 Chargen ausbacken und bei Bedarf jeweils etwas Butter nachlegen.
- Die warmen Apfelpfannküchlein auf Teller verteilen und mit dem Zimtschaum servieren.
So bleibt der Zimtschaum locker
Die Sahne sollte gut gekühlt sein und nur so lange geschlagen werden, bis sie standfest ist. Den Zimt zum Schluss kurz unterheben, damit der Schaum luftig bleibt. Bis zum Servieren kann er im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Äpfel und Garpunkt
Säuerliche, feste Äpfel geben den Küchlein ein deutliches Fruchtaroma und halten ihre Struktur. Die Pfannküchlein sind fertig, wenn die Unterseite goldbraun ist und die Oberfläche nicht mehr flüssig wirkt; bei zu hoher Hitze würden sie außen schnell dunkel, während der Apfelteig innen noch weich bleibt.