Apfel-Carpaccio

Apfel-Carpaccio besteht aus hauchdünn geschnittenen rohen Äpfeln, die durch Zitronensaft frisch und leicht säuerlich schmecken. Honig rundet die Fruchtigkeit ab, während geröstete Haselnüsse für Biss und ein warmes Nussaroma sorgen. Das Gericht ist in kurzer Zeit zubereitet und passt als leichtes Dessert, Vorspeise oder kleiner Gang zu einem herbstlichen Menü.

Apfel-Carpaccio mit Zitronen-Honig-Marinade und gerösteten Haselnüssen
Beispielbild zum Rezept: Apfel-Carpaccio
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Gesamtzeit 25 Minuten

Zutaten

Für 4 Portionen
  • 3 feste Äpfel mittelgroß, insgesamt etwa 450 g; erst im Arbeitsschritt waschen, entkernen und dünn schneiden
  • 1 Bio-Zitrone ausgepresst, etwa 30 ml Saft
  • 30 g flüssiger Honig
  • 15 ml mildes Olivenöl
  • 40 g Haselnüsse ganz oder grob gehackt; im Rezept geröstet
  • 1 Prise Salz

Küchenhelfer

  • 1 Mandoline oder scharfes Messer für möglichst gleichmäßige, dünne Apfelscheiben
  • 1 kleine Pfanne

Zubereitung
 

  1. Die Haselnüsse in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze 4–5 Minuten rösten, dabei regelmäßig wenden. Auf einem Teller abkühlen lassen und anschließend grob hacken, falls sie ganz waren.
  2. Zitronensaft, Honig, Olivenöl und Salz in einer kleinen Schüssel verrühren, bis sich der Honig weitgehend mit den übrigen Zutaten verbunden hat.
  3. Die Äpfel gründlich waschen, trockenreiben, vierteln und die Kerngehäuse entfernen. Die Viertel mit einer Mandoline oder einem scharfen Messer in etwa 1–2 mm dünne Scheiben schneiden.
  4. Die Apfelscheiben leicht überlappend auf vier Tellern auslegen. Die Zitronen-Honig-Marinade gleichmäßig darüberträufeln und das Apfel-Carpaccio mit den gerösteten Haselnüssen bestreuen. Sofort servieren.
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Welche Äpfel eignen sich?

Am besten funktionieren feste, aromatische Sorten mit ausgewogener Süße und Säure, etwa Elstar, Braeburn oder Pink Lady. Sehr mehlige Äpfel lassen sich schwer dünn schneiden und verlieren schneller ihre angenehme Textur.

Servieren und Aufbewahren

Das Carpaccio schmeckt direkt nach dem Marinieren am frischesten, wenn die Apfelscheiben noch knackig sind. Reste können kurz abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden, verfärben sich jedoch mit der Zeit und werden weicher.

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