Dieser Ananaskuchen verbindet saftige Ananasstücke mit dem milden, leicht nussigen Aroma von Kokos. Der Rührteig bleibt weich und locker, während die Frucht für feuchte Stellen und eine frische Süße sorgt. Eine Dose Ananas macht die Zubereitung unabhängig von der Saison und verteilt die Frucht gleichmäßig im Kuchen. Gebacken wird der Kuchen in einer 26-cm-Springform und nach kurzem Abkühlen in Stücke geschnitten.
Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen, den Rand mit 10 g Butter einfetten und mit 10 g Mehl ausstäuben.
- Die 180 g Butter bei niedriger Hitze schmelzen und anschließend 5 Minuten abkühlen lassen, bis sie nur noch lauwarm ist.
- Die Ananasstücke in ein Sieb geben und mindestens 5 Minuten gründlich abtropfen lassen. Größere Stücke bei Bedarf halbieren.
- Die lauwarme Butter mit Zucker und Salz verrühren. Die Eier einzeln jeweils etwa 30 Sekunden unterrühren.
- Mehl, Backpulver und Kokosraspeln in einer zweiten Schüssel vermischen.
- Die Mehlmischung abwechselnd mit der Milch kurz unter die Eiermasse rühren, bis gerade ein gleichmäßiger Teig entsteht. Die abgetropften Ananasstücke vorsichtig unterheben.
- Den Teig in die vorbereitete Springform geben und glatt streichen. Auf der mittleren Schiene 45 Minuten backen. Eine Holzstäbchenprobe in der Teigmitte durchführen; es dürfen nur wenige feuchte Krümel haften, aber kein flüssiger Teig.
- Den Kuchen 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann den Rand lösen und ihn weitere 10 Minuten auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Anschließend in 12 Stücke schneiden.
So bleibt der Kuchen saftig
Die Ananas vor dem Unterheben gründlich abtropfen lassen, damit der Teig nicht zu flüssig wird. Den Kuchen nach dem Backen mindestens 20 Minuten in der Form abkühlen lassen; so setzt sich die Krume und lässt sich sauber schneiden.
Aufbewahrung
Luftdicht verpackt hält sich der Kuchen bei Raumtemperatur etwa zwei Tage. Im Kühlschrank bleibt er länger saftig, sollte aber vor dem Servieren kurz temperieren, damit das Kokosaroma besser zur Geltung kommt.